Baby Tinas wundersamer Lebenswandel

Tina (9)

Oft ist es nicht einfach, lebhafte Kleinkinder davon zu überzeugen, was das Beste für sie ist. Vor allem, wenn sie schon etwas älter sind, so wie Tina und es um den so wichtigen Mittagsschlaf und das Tragen von Windeln geht. Man muss sich schon etwas einfallen lassen, damit die Kleinen während diverser Kletterversuchen nicht aus dem Bettchen fallen, wenn sie doch schlafen sollen. Auch nicht, wenn sie dringend auf die Toilette müssen. Dafür haben sie ja ihre dicken Windeln an und die benutzen sie für alles.

Natürlich ist es nicht einfach, mit einem Stinker in der Hose weiterzuschlafen, wenn man gar nicht müde ist. Aber Tinas Mutter weiß, mit der nötigen Konsequenz und Ausdauer, gewöhnt man sich an alles. Sie hat ohnehin beschlossen, dass es ab jetzt für ihre Tochter keine Ausnahmen mehr geben und Tina all ihre Geschäfte in die Windel verrichten wird. Damit muss sie auch niemanden mehr fragen, ob sie aufs Klo darf. Das ist nun unnötig und würde durch den neuen, viel größeren Schnuller ohnehin erschwert.

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Tina braucht auch nicht mehr um einen Windelwechsel zu bitten. Ihre Mutter und ihre kleine Schwester werden sie regelmäßig kontrollieren und entscheiden, wann eine frische Pampers nötig ist. Das wird für alle ein Lernprozess, bei dem sicher auch die Kapazitäten der noch dickeren Windeln ausgereizt werden.

Um unnötige Windelverschwendung zu vermeiden, wird Tina sich damit abfinden müssen, eine nasse oder volle Windel auch mal länger zu tragen. Sie wird lernen, geduldig zu warten, bis ein Erziehungsberechtigter sich um sie kümmert. Durch den neuen, straffen Tagesplan wird ihr dabei aber bestimmt nicht langweilig werden.


Sicher ist euch das praktische Schutzgitter an Tinas Bett aufgefallen. Solche Bettgitter hat ihre begeisterte Mutter im Internet gefunden und es direkt als Übergangslösung gekauft, um ihre Tochter an solche Sicherheitsmaßnahmen zu gewöhnen. Mit einer Höhe von bis zu 70cm ist es gar nicht so einfach schnell darüber zu klettern, um das Bett zu verlassen, vor allem wenn man eine dicke Windel trägt. Wenn man dringend auf die Toilette möchte, könnten das die entscheidenden Sekunden sein zwischen Erleichterung und Unfall. 😉

Natürlich wird Tina diesen Schutz nicht auf Dauer brauchen, nur solange ihr neues Kinderbett noch nicht geliefert wurde, welches ein paar sehr spezielle Besonderheiten haben wird.

Habt ihr auch solche oder ähnliche Schutzmaßnahmen bei euch zu Hause? Vielleicht denkt ihr über eine Anschaffung nach. Es ist sicher eine interessante Erfahrung, am Morgen mit einer nassen Pampers aufzuwachen und zu bemerken, dass man sich nicht einfach so schnell aus dem Bett schwingen kann. Eine kleine Einschränkung mit großer, psychologischer und emotionaler Wirkung.

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Windeltagebuch 24.08 2021

Den Vormittag verbringe ich heute in meiner schon ziemlich vollen Nachtwindel, ehe diese dann doch so voll ist, dass ich um etwa 11:30 Uhr einen Wechsel vornehme. Es macht mir nichts aus, eine nasse Windel zu tragen, solange ich mich nicht unwohl fühle.

Diesmal hab ich die Kapazität wirklich ausgereizt. Mit der Gummihose fühle ich mich sehr sicher und es ist auch nach außen hin alles trocken. Nur in der Hose wird es langsam klamm. Feuchtigkeit ist irgendwo ausgetreten und ein nasser Film hat sich zwischen den Plastikschichten der Gummihose und der Windel gebildet.

Ich ziehe alles aus und mache mich auf einer Wickelunterlage auf meinem Bett liegend, mit Feuchttüchern sauber. Das Vlies der Windel ist von vorne bis hinten nass, da hätte nichts mehr hineingepasst.

Ein wenig bleibe ich noch nackig, damit meine Haut trocknen und mal durchatmen kann. Es ist ein wenig kühl und ich freue mich darauf, wieder kuschelig verpackt zu sein. Heute möchte ich es besonders dick. Also bereite ich eine BetterDry vor und lege insgesamt sechs Flockenwindeln der Marke Pelzy hinein. Zwei nebeneinander in den vorderen Windelbereich, zwei in den Hinteren und darauf noch einmal zwei übereinander in die Mitte.

Zur Pflege benutze ich heute einfache Babycreme von Bübchen und lasse sie gut einziehen. Danach verteile ich eine großzügige Schicht der dicken Penatencreme auf meinem gesamten Unterleib und den Po. Die klebt wie Pech und ist wasserdicht. Schließlich werde ich dieses Paket eine ganze Weile tragen. Zum Abschluss kommt an die noch freien Stellen Babypuder. Das duftet immer so gut und ich verteile auch etwas über meine Beine, Brust und Achseln. Das ganze Schlafzimmer riecht wie eine Kindergrippe. 🙂

Als ich mich auf das Windelpaket setze, merke ich gleich, dass das richtig dick wird. Ich brauche eine ganze Weile eh ich alles zurecht gezogen und gelegt habe, aber dann kann ich die Klebestreifen zukleben und hab einen regelrechten Ballon zwischen den Beinen. Die Beine schließen geht gar nicht und laufen ist nur breitbeinig und watschelnd möglich. Ein bisschen albern fühle ich mich jetzt schon. Noch die Gummihose darüber und den Body. Der spannt straff im Schritt und hilft nicht dabei, dass man sich besser bewegen kann. Über alles ziehe ich noch eine warme Strumpfhose und einen Pullover.

Puh, geschafft. Jetzt ist mir warm von der Anstrengung. Da denke ich immer daran, wie es wäre, wenn ich mich nicht allein wickeln und anziehen müsste. Das wäre sicher noch viel toller. Aber jetzt geht es erst mal so. Ich ruhe mich ein wenig auf dem Bett aus und genieße die weiche, dicke Windel. Nach einer Weile will ich aufstehen, aber komme kaum hoch. Also drehe ich mich irgendwie zur Seite und komme auf die Beine. Das Laufen wird nicht besser, da ich in die Knie gehen muss, um einfach nur zu stehen. Ich gehe kurzentschlossen auf alle vier. Hmm, schon besser. Man kommt zwar nicht so schnell vorwärts, aber dafür schwankt man nicht und ist sicher.

Ich krabbele so ins Wohnzimmer. Das Paket ist deutlich zu spüren und zu hören. Ich bekomme einen kleinen Eindruck wie es ist, wenn ein Kleinkind so dicke Windeln trägt und die Welt aus der Froschperspektive betrachtet.

Später setze ich mich an den PC. Arbeite ein wenig und zeichne etwas. Ich trinke viel über den Tag und benutze die Windeln ausgiebig. Sie wird im nassen Zustand noch mal viel dicker. Im Sitzen fühlt es sich an, als säße man auf einem Thron und immer krabbeln ist im Alltag eher unpraktisch. So dick gewindelt ist eher was, wenn man keine Aufgaben zu erledigen hat oder während eines Spiels.

Am späten Nachmittag drückt das Ding einfach nur noch überall, ist super schwer, voll und dick. Gerade als ich mich entschieden habe, die Windel auszuziehen, klingelt es an der Wohnungstür. Oje. Panik. So kann ich nicht aufmachen. Aber ich habe zu viele Schichten an. Es klingelt bereits zum zweiten Mal. Ich „sprinte“ breitbeinig ins Schlafzimmer, zieh meine weite Jogginghose über alles und drücke die Beine so weit zusammen wie ich kann. Jetzt merke ich wieder, dass da irgendwann wirklich Schluss ist, egal wie man sich anstrengt. Beim dritten Klingeln bin ich an der Tür und versuche so normal wie möglich zu stehen. Ich habe keine Ahnung, ob man etwas sieht. Vor der Tür ist der Paket-Mann. Er hat ein Päckchen, welches er mir durch den Türspalt in die Hand drückt und nach 5 Sekunden ist er auch schon wieder weg.

Mein Herz rast. Ich stelle mich vor den Flurspiegel und schau, ob irgendetwas an meiner Haltung seltsam aussieht, oder ob man das riesengroße Paket sehen kann. Ich sehe alles, aber ich kann nicht abschätzen, ob es jemand anderes auch bemerken würde. Er hat mir nur ins Gesicht geschaut und auch nur durch die halb offene Tür. Er hatte es eilig und hat sich gleich wieder umgedreht und ist gegangen. Ich beruhige mich langsam und sage mir, dass ich es ja nun eh nicht mehr ändern kann, auch wenn er etwas gesehen hat.

Ich ziehe die Windel aus und trage bis zum Abend nur eine DryNite. Die ist auch nötig, denn die Penatencreme geht auch mit Feuchttüchern nicht so einfach ab, und so wird meine Wäsche nicht voll Creme geschmiert.

Am Abend verpacke ich mich wieder in eine BetterDry, diesmal ohne Einlagen. Ich stelle fest, dass ich jetzt seit mehr als 24 Stunden gewindelt bin und nicht einmal auf dem Klo war. Ich bin ein wenig stolz auf mich. Mal schauen, was ich mache, wenn ich groß muss. Den Abend verbringe ich bei Tee und Fernsehen, ehe ich von den Erlebnissen müde ins Bett gehe. Die Windel war zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr ganz trocken. 😉

Baby Tinas wundersamer Lebenswandel

Tina (8)

Tina konnte es nicht fassen. Zum ersten Mal fühlte sie sich nicht wie eine 18. Jährige, welche man aus erzieherischen Gründen in eine zu kleine Pampers gesteckt hatte, sondern richtig „Klein“. Die Windel, die ihre Mutter ihr gerade angelegt hatte, ließ sie erahnen, was es bedeutet ständig solche Unterwäsche zu tragen.

Es war etwas völlig Neues für das Mädchen. Das Paket umschloss ihren Unterleib vollständig und war auch nicht mit den Bettnässer Höschen zu vergleichen. Sie steckte in echten, laut raschelnden und fest zugeklebten Windeln. Tina musste widerwillig zugeben, dass sie zudem auch bequem waren. Nirgends drückte etwas, schnitt ein oder tat weh. Es gab also wenig Gründe zum Jammern oder Beschweren und keine Ausreden. Natürlich wurden ihre Beine etwas weiter auseinander gedrückt und sie spürte die Windel bei jedem Schritt, den sie lief, aber wirklich behindert wurde sie dadurch nicht.

Ihre Mutter hatte sie mit den neuen Pflegeprodukten dick eingecremt und gepudert. Tina roch wie ein echtes Baby und sie fühlte sich mit dem Schnuller im Mund und den Schleifen im Haar auch irgendwie so. Klein, umsorgt, bevormundet und abhängig.

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Das Einkaufserlebnis steckte ihr noch tief in den Knochen. Die Demütigung und die Scham ließen sie ganz kleinlaut werden. Vor allem als sie mit Pampers und Schnuller vor der jungen Verkäuferin des Sanitätshauses stand. Diese zeigte ihrer Mutter in aller Ruhe das Produktsortiment, welches für einen Fall wie Tina wohl das beste wäre. Dünnere Windeln, dickere und ganz dicke, welche man mit zusätzlichen Saugeinlagen noch verstärken konnte. Gummihosen, Fixierbodys und Pflegeoveralls wurden ebenso präsentiert und besprochen wie Wickelunterlagen, Bettgitter und geruchssichere Windeleimer.

Tinas Mutter kaufte nicht alles, aber war an allem sehr interessiert. Sie nickte immer wieder und machte sich sogar Notizen. Vor allem für Fixier-, Resterektions- und Verschlussmöglichkeiten, lies sie sich, für Tinas Geschmack, ein wenig zu lange beraten.

Zu diesem Zeitpunkt war ihr aber schon fast alles egal und sie machte artig alles was mach, ihr sagte.


Ihr habt Tinas neue Windelmarke sicher erkannt. Es handelt sich dabei um die BetterDry Day. Ich finde diese Windel unglaublich gut im Tragekomfort. Sie gibt mir die gleiche Sicherheit wie ihre dickere Schwester, aber ich kann sie wirklich super bequem im Alltag tragen. Natürlich ist die Saugleistung geringer, aber dafür ist sie so dünn, dass ich mich mit ihr sogar traue Freunde zu treffen, ohne Angst zu haben, dass jeder gleich mitbekommt, was ich unter herum trage.

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Windeltagebuch 23.08 2021

Ich habe ab heute bis nächsten Mittwoch sturmfrei und werde das nutzen, um in diesen Tagen 24/7 Windeln zu tragen. Ich nehme mir fest vor, das ohne Ausnahme und ohne Ausreden zu tun. Ich möchte einfach wissen, wie es sich anfühlt. Reine Neugier.

Also gehe ich am späten Nachmittag in die Wanne, rasiere mich mal wieder richtig gründlich auf und zwischen den Beinen und entspanne mal so richtig lange im warmen Wasser. Ich habe vorher schon alles im Schlafzimmer vorbereitet. Eine Wickelunterlage liegt auf dem Bett und darauf eine BetterDry mit einer Einlage. Feuchttücher, Baby-Creme und Puder habe ich in Griffweite platziert. Außerdem habe ich ein wenig auf und in meinem Nachtschränkchen umgeräumt. Das erste Schubfach ist randvoll mit einem kleinen Vorrat frischer Windeln, vor allem BetterDrys. Ich habe aber auch noch ein paar Rearz, LFB und Crinkelz. Diese lege ich demonstrativ oben auf das Schränkchen. Ich finde, das sieht einfach super süß aus. Im zweiten Fach habe ich Platz gemacht für alle Pflegeprodukte und einen Stapel DryNites. Ich stelle mir vor, dass das meine tägliche, normale Ausstattung wäre. Vielleicht wäre mir das aber vor meinem Freund dann doch etwas zu peinlich und ich würde diskreter damit umgehen.

Als das Wasser langsam abkühlt, steige ich aus der Wanne und trockne mich gründlich ab. Ich creme alle rasierten Stellen ordentlich mit Baby-Lotion ein. Der süßliche Duft ist herrlich. Für meine Scham, den Windelbereich und den Hintern benutzt ich diesmal Wundschutzcreme von Penaten. Die ist total dick und haftet sehr stark auf der Haut. Dafür schützt sie aber auch richtig gut.

Ich lege mich auf die ausgebreitete Windel und genieße das leise Rascheln und das dicke, weiche Polster, das gegen meinen Po drückt. Ich nehm das Puder und verteile es großzügig im Windelbereich und auf der Windel selber. Auch meine Schenkel und mein Bauch bekommen etwas ab. Jetzt riecht es im ganzen Zimmer wie in einem Kinderzimmer, ein berauschendes Aroma aus Creme, Puder und Windeln.

Heute lasse ich mir beim Verschließen der Windel lange Zeit und achte genau auf den Sitz und dass nirgends etwas drückt. Es gelingt mir auch und die Pampers fühlt sich herrlich an. Dick und flauschig, knisternd und super bequem. Ich betrachte mich im großen Spiegel, streiche mit den Händen über die glatte Außenfolie und klopfe ein paar mal auf den dicken Polsterhintern. Ich merke gleich, dass die Windeln mit der einen Einlage im Schritt sehr breit werden und ich breitbeinig laufen muss, aber ich will heute ja nirgendwo hin. Darüber ziehe ich noch die blaue PVC-Hose zum Knöpfen und darüber kommt dann der Body mit den Knöpfen im Schritt. Der Body hält das Windelpaket stramm und fest an seiner Position. Das soll also für die nächsten 5 Tage meine Grundausstattung sein.

Ich ziehe mir meine dicken Kuschelsocken an und meinen rosafarbenen Strampler und fühle mich im 7. Himmel. Mit einer Kanne Tee mache ich es mir auf dem Sofa gemütlich und starten einen super entspannten Windelabend.


Der Abend war toll. Ich hatte mir eine Serie bei Netflix angesehen und nach dem Tee ein paar Gläser Wein getrunken. Das hatte natürlich zur Folge, dass ich meine Windeln ausgiebig genutzt habe. Ich wurde dann um 23 Uhr super müde und bin so wie ich war ins Bettchen gegangen. Einschlafen ging quasi sofort, trotz des dicken Paketes zwischen den Beinen. Ich war vom Wein und von der Woche so kaputt, dass ich bis früh um 7 durchgeschlafen habe.

Als ich aufgewacht bin hab ich mich gut gefühlt. Mir war ziemlich warm in meinem Strampelanzug, dem Body und der Windel, aAls ich aufgewacht bin, hab ich mich gut gefühlt. Mir war ziemlich warm in meinem Strampelanzug, dem Body und der Windel, also hab ich mich aufgedeckt und noch etwas geschlummert. In einer vollen Windel aufzuwachen, ist ein großartiges Gefühl.

Ich spürte auch direkt, dass ich ziemlich dringend musste. Ich wollte üben, um liegen einzunässen. Aber das ging mal wieder so gar nicht. Nicht auf der Rücken, und auch nicht halb aufrecht oder mit angezogenen Beinen. Ich bin da wohl zu ungeduldig.

Also bin ich aufgestanden und weil ich so dringend musste, lief es da fast sofort. Es war ziemlich viel und ich dachte schon, dass es die BetterDry nicht aushalten würde, da ich ja den Abend zuvor schon einige Male eingemacht hatte. Aber weil ich eine Gummihose anhatte, machte ich mir keine Sorgen. Als ich fertig war, war die Windel dann aber wirklich randvoll und sehr dick.

So hab ich mich dann einfach noch mal hingelegt und gedöst. Ich glaube, ich war sogar noch mal ganz kurz eingeschlafen. So gegen 9 Uhr bin ich dann aber aufgestanden, um mich frisch zu machen. Die Windeln sind nicht ausgelaufen, alles ist dicht und trocken.

Baby Tinas wundersamer Lebenswandel

Tina (7)

Tina heulte wie ein Schlosshund, als sie sich jetzt zum gefühlt zwanzigsten Mal vor der verschlossenen Toilettentür steht und es einfach nicht mehr halten kann. Mitten am Tag hat sie sich in ihre Pampers gepullert, obwohl sie es doch halten wollte. Ja, sie hat vielleicht in den letzten Tagen die Windeln zu oft verwendet, aber sie wollte das jetzt nicht mehr. Am Anfang hat sie es aus Trotz einfach laufen lassen und die Windeln ausgiebig gefüllt. Sie hatte geglaubt, dass ihre Mutter es bald leid sein würde, sie 4–5 Mal am Tag trocken zu legen. Denn mehr als eins bis zwei Blasenentleerungen hielten die Pampers nicht aus und Tina trank mit Absicht extra viel, um ihrer Mutter Arbeit zu machen.

Doch Tinas Mutter ließ sich dadurch überhaupt nicht beirren. Regelmäßig kontrollierte sie die Windeln ihrer Tochter und wechselte sie ihr, wenn sie fürchten musste, dass sie bei der nächsten Ladung auslaufen könnten. Das war recht einfach, da sie Tina im Haus nur ein T-Shirt erlaubte und so der Zustand ihrer Windel gut sichtbar war. Ein paar Mal quakte sogar Marie, dass ihre große Schwester schon wieder dicke, gelblich verfärbte, volle Pampers anhatte.

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Als Tina nach ein paar Tagen merkte, dass es ziemlich schnell langweilig wurde ohne ihre Freunde zu treffen, ohne Handy und Computer, da wollte sie keinen Hausarrest mehr und auch keine Babywindeln. Außerdem war ihr heute Morgen aufgefallen, dass ihr Kleiderschrank aus, bzw. umgeräumt wurde. Alle ihre Slips waren verschwunden und auch ihre coolen Lieblingsshirts, ihre Röcke und Hosen. An ihrer Stelle lagen da jetzt weitere Pamperswindeln, alberne Kleinkinder T-Shirts, seltsame Bodys, Strumpfhosen und anderer Babyquatsch. Eindeutig zu viel für das Mädchen und so stampfte sie wütend zu ihrer Mutter und beschwerte sich lautstark. Jammernd, nörgelnd und maulend versuchte sie ihr altes Leben wiederzubekommen.


Und was haben ihr all die Widerworte gebracht? Tinas ständiges Geplärre, die frechen Antworten und die Beleidigungen möchte ihre Mutter nicht mehr so hinnehmen. Ihr fiel ein, dass ihre beiden Mädchen als sie noch kleiner waren, immer aufgehört haben zu schreien, wenn sie einen Schnuller in den Mund bekamen. Vielleicht funktionierte das ja heute immer noch? Kurzentschlossen suchte sie nach einem alten Nuckel von Marie und fand auch einen. Den steckte sie ihrer großen Tochter bei deren nächsten Wutausbruch einfach in den Mund und ermahnte sie, ihn auch dort zu belassen.

Als Tina den Nuckel sah und ihr bewusst wurde, was das für sie bedeutete, kam ihr dieses Babyaccessoire wie eine riesige Knebelbirne vor, dabei war es nur ein NUK der Größe 3. Für sie sah er aber auf den ersten Blick wie so ein alberner Riesen Schnuller aus.


Was meinte ihre Mutter eigentlich gerade, sie würden jetzt Windeln in ihrer Größe kaufen? Tina dachte, wenn die Pampers Packungen alle sind, wäre der Spuk vorbei. Und was ist mit „andere“ Sachen gemeint und warum wurde sie dauernd Baby genannt?

All diese Fragen gingen dem Mädchen erst durch den Kopf, als sie bereits angeschnallt auf der Rückbank des Autos ihrer Mutter saß und mit ihr in die Stadt fuhr. Sie war so überrascht worden, dass sie nur am Rande mitbekam, dass sie immer noch die volle Pampers trug und den Schnuller ihrer Schwester im Mund hatte.

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Windeltagebuch 17.08 2021

Die DryNights tragen sich fantastisch. Sie lösen sich auch nach einer Nacht nicht an den Seiten auf und hielten beim ersten Versuch eine komplette Morgenurinladung aus. Mehr wird da aber nicht drin sein. Das ist aber super ok für mich. Ich mag es sie einfach zu tragen und wenn ich auf dem Klo war, brauche ich kein Klopapier mehr. Einfach hochziehen und gut.

Ich mir noch einen Einlauf verpassen, um mich danach in eine BetterDry zu stecken. Aus Unvernunft und Neugier, trinke ich ein großes Glas Wasser mit einem Esslöffel Glaubersalz. Da es letztens mit einem Teelöffel keine Wirkung gezeigt hatte.

Mein Partner und ich wollen heute ins Kino. „Kaiserschmarndrama“. Ich hatte ihm gegenüber ja bereits kurz angedeutet, dass ich mit Windeln dort hin möchte. Ich habe ihm Mittag dann noch mal eine Nachricht geschrieben und ihn gefragt, ob es ihm denn sehr unangenehm ist mit den Windeln. Er meinte, es wäre natürlich seltsam, aber er würde es akzeptieren. Ich hab mit ihm noch ein bisschen gechattet und ich denke, ich bin im 7. Himmel, da er es wirklich akzeptieren wird. Mehr kann man nicht verlangen und erwarten.

Also hab ich mir eine BetterDry angelegt, kurz bevor wir losgelaufen sind. Etwa 19:30 Uhr. Der Weg zum Kino sind etwa 20 Minuten zu Fuß. Ich muss sagen, man läuft schon etwas beengter mit so einer Windel zwischen den Beinen. Ich werde mir bei der nächsten SaveExpress Bestellung ein Probepaket Tag-Windeln bestellen. Mal sehen, ob die für draußen noch geeigneter sind als die doch recht dicken BetterDry. Sehen tut man nichts unter der Jeans, obwohl Er mir das einreden wollte. Und man hört auch nichts knistern, solange man draußen auf der Straße ist. Die Umgebungsgeräusche sind dann doch einfach zu laut.

Der Kinobesuch war toll. Mit Windel fühlt es sich einfach gut und richtig an. Ich musste zwar dann von der Limo schon während des Films, konnte aber im Kino nicht einnässen. Es ist einfach noch mal etwas ganz anderes in der Öffentlichkeit. Erst zu Hause hab ich es dann gleich laufen lassen. Ein irres Gefühl.

Er ist dann auch kurz darauf ins Bett gegangen. Ich hab die Windel angelassen und noch mal eingepullert ehe ich dann ca. 23 Uhr auch ins Bett bin. Diesmal hab ich die grüne Decke mitgenommen, um sie bei Seitenlage zwischen die Beine zu klemmen. Die Nacht war durchwachsen. Die Windel hat diesmal etwas gedrückt und ich konnte auch nicht so gut schlafen. Gegen 2:30 Uhr bin ich noch mal aufgestanden, um ein Glas Wasser zu trinken. Dabei hab ich dann noch mal eingenässt, was erstaunlich gut ging. Danach konnte ich besser schlafen und bin noch mal um 5 Uhr aufgewacht. Am Morgen war es dann besser. Der Druck an der Windel war weg und ich konnte auch sehr bequem liegen. Mein Freund ist dann auch schon 7:15 Uhr aufgestanden. Nachdem er los ist, bin ich auch gleich auf. Ich trage die Windel immer noch, hab aber noch die Gummihose darüber gezogen. Ich spüre etwas Druck und werde sie wohl heute auch für Nummer 2# verwenden, wenn es geht. Ich hatte es ja so gewollt. Es rumort in mir und ich fürchte, das Glaubersalz wirkt doch sehr gut, nur etwas verzögert.


Ich hab eingekackt. Es war zwar ein gewisser Druck und ich hab ihm nachgegeben, aber ich war total überrascht wie viel mit dem kurzen Pup rauskam. Die Windel war randvoll und es hat sich eigentlich angefühlt, als wäre es nur ein kleiner Klecks. Ich war dann Duschen und hab alles komplett sauber gemacht. Danach hab ich nur eine DryNights angezogen für das Gefühl. Und da ist mir jetzt, ca. 12 Uhr, etwas Merkwürdiges passiert. Ich hab nicht darüber nachgedacht und hab nur einen Wind fahren lassen. Es fühlte sich auch nur wie warme Luft an. Doch dann hatte ich eine böse Ahnung. Und tatsächlich. Ich hab in die Pants gemacht. Es war nur ein ganz kleiner Pups vom Gefühl her. Aber die Pants hatte einen ordentlichen Klecks drin. Also noch mal Duschen.

Ich denke, das liegt an dem Glaubersalz. Alles ist ganz weich und flutscht ohne mein Zutun heraus. Das macht mich jetzt schon etwas nervös und ich ziehe sicherheitshalber eine weitere Pants an. Nicht auszudenken, wenn mir das ohne Schutz passiert. Jetzt, wo ich es scheinbar nicht mehr unterscheiden kann. Ganz so hatte ich es mir nicht vorgestellt.

Ich werde für nächste Woche nur einmal Glaubersalz am Montag nehmen und dann hoffen das alles bis Freitag durch ist. Ich denke, ich werde bis Donnerstag wohl wirklich auf Windeln angewiesen sein.

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Windeltagebuch 15.08 2021

Ich hab zwei Wochen Windelzeit. Eine Woche mit meinem Schatz zusammen und eine allein. Ich bin sehr aufgeregt. Gleich Sonntagabend hab ich mir eine BetterDry umgelegt. Aber erst später als Er im Bett war. Wir hatten einen kleinen Ausflug gemacht zum Wandern und da hatte ich eine kurze Gelegenheit ihm zu sagen, dass ich die Woche Windel tragen möchte. Er reagierte, wie meistens bei solchen Gesprächen, mit leichtem Unverständnis. Aber er scheint es zu akzeptieren. Als ich dann die Idee äußerte, auch am Dienstag ins Kino eine anzuziehen, war er ablehnend. Mal sehen, ob ich es doch durchziehe. Jedenfalls bin ich Sonntagabend mit Windeln ins Bett. Schlafen geht immer besser, obwohl ich recht früh aufgewacht bin, wegen eines trockenen Mundes. Ich hatte dann noch was getrunken und konnte sogar noch eins, zweimal eindösen bis Er aufgestanden ist. Es ist ein erregendes und kribbeliges Gefühl, wenn dein Freund aufsteht, während du selber noch mit einer Windel am Hintern liegen bleibst. Ich weiß nicht, ob er etwas davon mitbekommen hat.

Ich spürte dann schon beim Aufstehen, dass ich mal groß muss. Aber ich hatte erst einmal klein eingemacht und wollte die Windel noch ein wenig tragen. Das volle Programm ziehe ich erst nächste Woche durch. Ich hab mal wieder versucht im Liegen einzunässen, aber das ging wieder gar nicht. Wohl, weil es auch hinten drückte. Ich hab es dann im Stehen geschafft einzupullern und die Windel kurz abgemacht für Nummer Zwei. Das ging ziemlich gut. Die BetterDry lässt sich ganz gut wieder verschließen. Ich hab mir dann zusätzlich eine 60×60 Babylove Wickelunterlage zwischen die Beine gelegt und mit Unterhose und Body fixiert. Das könnte ein ganz guter Gummihosenersatz sein, um den Body im Schritt zu schonen.

Nachtrag: Die Wickelunterlage in die Gummihose zu legen ist eine fantastische Möglichkeit leichtes Auslaufen bei einer vollen Windel zu verhindern.

Ich will heute schon mal ins Kaufland gehen. Aber ohne Windel. Mit der dicken, die ich gerade anhabe, ist es vielleicht noch zu auffällig. Ich werde im Verlauf dieser Woche schon einige Dinge für die nächste Windelwoche besorgen, damit diese dann gleich Montag losgehen kann.

Es ist schön, ein wenig länger bei den Windeln und Babypflegeprodukten im Kaufland herumzuschauen. Ich hab die Hälfte meiner Liste auch schon gefunden und gekauft.

Zuerst eine Packung DryNites Windelpants für Bettnässer, Mädchen 8–15 Jahre bis 57 kg.
Die Pants sind toll und nahezu so wie ich sie mir vorgestellt habe. Erst dachte ich sie sind etwas zu klein, aber sie passen super. Zum ersten Mal triefeln die Seiten nicht nach kurzem Tragen auf. Ich hab, nachdem meine BetterDry randvoll war eine anprobiert und war in der Zeit schon 3 Mal auf dem Klo. Pants herunterziehen geht einwandfrei und sie macht einen haltbaren Eindruck. Ich denke, ich werde heute mit einer schlafen, um sie weiter zu testen.

Weiterhin hab ich noch:

  • Bübchen Wundschutzcreme – Die Creme ist nicht ganz so dick und fest wie die Penaten, aber sie fühlt sich gut an und schützt ordentlich.
  • Bübchen Babylotion – Die Lotion ist nur wenig flüssiger als die Creme, ich hab beim ersten Testen das Gefühl das ist dasselbe Produkt. Aber es ist eine große Flasche. Ich werde wohl mal meinen gesamten Körper damit einreiben.
  • Neue blickdichte Strumpfhose – Strumpfhosen sind toll. Sie liegen hauteng an und halten alles an seinem Platz. Sie drückt auch die Flügel der herausschauenden Wickelunterlage aus der Gummihose perfekt an die Beine. Die Windel war richtig voll und nass, aber man hätte sie noch weiter tragen können. Ich muss das mit Boostern ausprobieren. Die Wickelunterlage hat zudem das leichte durchnässen an den Bündchen hervorragend verhindert. Es war ein herrlich dickes Winterpaket.
  • Wickelunterlagen – normale 60×60 Wickelunterlagen von bevola

Ich habe auch schon ein paar Betteinlagen gefunden. Werde aber noch mal in der DM nach etwas Passendem schauen. Allgemein hatten sie nur eine Sorte der Wickelunterlagen und der Betteinlagen im Angebot.

Ich hab ein wenig mit dem Glaubersalz experimentiert. Ein halber Teelöffel auf 250ml. Bis auf einen leichten Druck hatte das aber keinerlei durchschlagende Wirkung. Geschmacklich konnte ich nichts feststellen. Ich denke, für das Experiment werde ich 1–2 Esslöffel auf 500ml Wasser nehmen.

Mir gehen immer wieder Gedanken durch den Kopf, wie es wohl wäre, wenn ich die Windeln nicht ganz so freiwillig tragen und benutzen könnte wie ich es jetzt tue. Irgendwie hab ich Bilder im Kopf, wo Er mich in dicke Windeln verpackt und ans Bett fesselt, sodass ich keine andere Wahl hätte. Aber wie sollte ich ihm so etwas erzählen? Es klingt doch einfach zu abgedreht.

Baby Tinas wundersamer Lebenswandel

Tina (6)

Oje, jetzt hat es Tina wohl wirklich übertrieben. Sie steckt jetzt, zum ersten Mal seit sie ein Kleinkind war, in richtigen Windeln zum Zukleben und dazu noch in echten Babywindeln. Man kann sich gut vorstellen, was das mit ihrem Selbstwertgefühl machen muss. Ihre Mutter ist fast genauso hilflos, bleibt aber diesmal hart, weil sich ziemlich enttäuscht von ihrer Tochter ist. Aber bei alldem, was passiert ist, kommen ihr ganz neue Gedanken, wie sie Tina vielleicht helfen kann.

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Bestimmt haben viele Windelliebhaber über die Idee nachgedacht, dass sie ihre Leidenschaft vielleicht mit solchen Pampers, wie Tina sie jetzt tragen muss, ausleben könnten. Ich bin mir sicher, dass fast jeder mit dieser Neigung schon einmal eine Packung der größten Größe gekauft hat, um dann nur ein klein wenig enttäuscht zu sein, dass sie doch kleiner sind als man sich erträumt hat. Obwohl man natürlich wusste, dass es so sein wird. Mir erging es jedenfalls so.

Babywindeln gibt es einfach überall zu kaufen. Sie sind verfügbar, vergleichsweise günstig und es ist auch überhaupt nicht auffällig, wenn man sie im Einkaufswagen liegen hat. Etwas aufgeregt bin ich zwar immer, wenn ich mal welche kaufe, aber es ist nicht so schlimm wie bei Erwachsenenwindeln.

Hat man eine schmale Figur und ist nicht allzu groß, so wie ich es bin, dann besteht tatsächlich eine Chance, dass man Pampers und Co vielleicht doch tragen kann. Mir passen z. B. die DryNites ausgezeichnet, aber die Pampers Größe 8 werden dann auch bei mir sehr, sehr knapp. Ich kann die Klebestreifen am äußersten Rand der Seitenflügel befestigen und die Windeln halten dann auch. Aber bequem ist etwas anderes. Alles ist straff gespannt und drückt auch an den Bündchen. Außerdem ist eine Windel in diesem Zustand nicht besonders sicher. Dadurch, dass sie so eng anliegt und auf Spannung gehalten wird, läuft sie viel schneller aus, oder nimmt sogar gleich gar keine Flüssigkeit richtig auf. Das habe ich aus Erfahrung gelernt. Noch ein wenig größer, aber nur einen Hauch, sind diese Pampers Pants Größe 8, dafür haben sie keine Klebestreifen.

Dennoch sind Babywindeln nicht ganz nutzlos für größere Windelträger. Mit etwas Fantasy kann man sie für sich nutzen. Entfernt man die Seitenflügel und Klebestreifen, sind sie großartige Einlagen bzw. Windelbooster. Sie saugen erstaunlich viel auf und können so mit einer großen Windel darüber wunderbar getragen werden.

Eine zweite Möglichkeit ist der Windelhalter, welchen ich bereits im Blog vorgestellt habe. Siehe dazu diesen Beitrag.

Ich habe auch schon mit solchen PVC und Gummihosen experimentiert, in die ich einfach eine Pampers eingelegt habe. Dadurch kann man die Windel entspannt nutzen, ohne Angst haben zu müssen, dass etwas ausläuft. Das wird zwangsläufig passieren, aber dann bleibt die wenige Feuchtigkeit eben in der Gummihose. Gute Erfahrung habe ich z.b. mit diesem Model von Suprima 1218, da die Beinbündchen hier besonders breit sind und alles gut abdichten. Versucht es mal, ihr werdet staunen wie viel so eine Babywindel aufsaugen kann.

Welche Erfahrung habt ihr mit Babywindel gemacht, nutzt ihr solche Produkte und wenn ja wie genau. Schreibt es gerne in die Kommentare.

Baby Tinas wundersamer Lebenswandel

Tina (5)

Einige haben sich sicher schon gefragt, wie schnell man sich daran gewöhnt wieder Windeln zu tragen. Und damit meine ich nicht nur das Gefühl des dicken Polsters zwischen den Beinen, das Rascheln beim Laufen oder das nasse Vlies an der Haut. Ich habe schon öfters darüber nachgedacht, wie lange es dauert, bis man sich körperlich und geistig daran gewöhnt hat, nicht mehr auf die Toilette zu gehen. Man benutzt ja meistens die Windeln, zumindest für das kleine Geschäft. Vergisst man irgendwann einfach das man welche trägt und lässt es ganz automatisch laufen? Mir ist das wirklich schon mal passiert. Und wie ist es dann, wenn man plötzlich keine Windeln mehr trägt?

Ich denke nicht das man so schnell Inkontinent wird, wenn man vorher ganz gesund war. Dennoch habe ich selber schon solche Veränderungen erlebt, nach einer längeren Zeit 24/7 in Windeln.

Tina geht es da wohl ähnlich. Da sie die Pants von ihrer Mutter aus tragen muss, hat sie kein Problem damit, sie auch zu benutzen. Am Anfang nur aus Neugier, aber als sie bemerkte, dass es einfach unglaublich praktisch ist, es einfach laufen zu lassen, egal wo man war und was man gerade machte. Und da sie ohnehin gerade das Faulenzen für sich entdeckt hat, ist das ein weiterer Grund für sie immer öfters nicht aufs Klo zu gehen.

Jeder kann sich nun wohl denken, dass ein solches Leben nicht ewig so weitergeht. Vor allem, da Tinas Mutter eine überraschende Entdeckung gemacht hat. Vielleicht wird Tina bald gar nicht mehr entscheiden können, ob und wann sie sich auf einer Toilette erleichtern darf. Ob ihr das dann immer noch so gut gefällt? Das erfahren wir beim nächsten Mal.


Tine ist recht klein für ihr Alter und sehr schlank. Ihr passen die Huggies DryNites für Mädchen (8-15) für Mädchen (8-15) noch ziemlich gut. Und sie hat auch keine Probleme damit, dass sie auslaufen könnten, da sie ja selber entscheidet, wann sie sie benutzt. Für etwas größere Windelliebhaber, welche auch ab und zu eine diskrete Lösung für ihre Leidenschaft suchen, gibt es eine Menge Alternativen.

Ich selber habe schon die Tena Pants Maxi M, die die Tena Silhouette Pants und die Always Discreet probiert und finde beide sehr gut zu tragen. Und natürlich habe ich mich auch durch eine ganze Reihe Bettnässerhöschen durchprobiert.

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