Baby Tinas wundersamer Lebenswandel
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Windeltagebuch 17.03 2021

Ich habe den Montag ausfallen lassen, da ich keine Lust auf Windeln verspürte. Für den heutigen Mittwoch war ein Einkauf geplant. Ich wollte eine Packung Wickelunterlagen, in die man auch benutzte Windeln einrollen konnte, um sie neutraler erscheinen zu lassen. Dazu kleine Müllbeutel, Babyfeuchttücher und ein paar Windelpants. Eigentlich wollte ich die neuen DryNight ausprobieren, aber sie hatten in der DM nur die für Jungs. Ich hab mich dann für die Babylove Pyjama Pants entschieden.

Ich bin eine ganze Weil durch die Regale der Babyabteilung geschlendert, mit Maske fühlt man sich noch ein wenig unbeobachteter. Eine Frau kaufte nach längerem Zögern zwei Packungen der größten Windeln im Angebot und eine andere stand längere Zeit vor den Inkontinenz Produkten für Erwachsene.

Ich war auch in der Lebensmittelzusatzabteilung, Ausschau nach Glaubersalz halten. Die Wirkung soll durchschlagend sein. Ich nehme mir vor, es bald einmal ausprobieren.

An der Kasse verlief alles problemlos, wobei ich immer freudig aufgeregt bin, wenn ich Windeln oder Babyprodukte kaufe.

Gleich zu Hause hab ich sie ausgepackt und ausprobiert. Sie haben diesen typischen Pampersgeruch, wenn auch nicht so stark, aber sehr angenehm. Und die Größe L passt sogar noch. Natürlich sehr gedehnt und eher schmal geschnitten im Schritt, aber es fühlt sich dennoch toll an. Sie ist mit einem breiteren Slip darüber quasi unsichtbar. Auch vom Fassungsvermögen war ich für eine Kinderwindel überrascht. Einmal einnässen hält sie auf jeden Fall aus. Das zweite Mal sollte dann nur noch wenig sein. Der Auslaufschutz ist eher gering und man hat diese klassischen Ängste, dass etwas ausläuft und man einen nassen Fleck auf dem Stuhl hinterlässt. Aber für das unauffällige Tragen am Tag ist sie sehr gut geeignet.

Ich habe am Abend dann noch eine angezogen und mich so vor den Fernseher gesetzt. Es ist nichts aufgefallen. Beim Lümmeln auf dem Sofa hat sie allerdings hier und da ein wenig gedrückt. Außerdem trieseln die Seiten nach einer Weile des Tragens auf, reißen aber nicht. Man sollte aber unbedingt einen Slip darüber tragen, oder eine Gummihose, um alles an Ort und Stelle zu halten. Ohne würde sie sonst sehr locker werden. Sie fühlt sich dann mehr wie eine Vorlage an.

Ich bin mit der trockenen Pants schlafen gegangen. Das funktioniert wirklich sehr gut. Ich konnte ganz normal auf der Seite liegen, wie gewohnt. An den ganz leichten Druck gewöhnt man sich schnell und ich konnte auch sehr gut schlafen. Auch wenn ich diese Nacht öfters wach wurde, fühlte ich mich am Morgen sehr wohl und ausgeschlafen.

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Lea’s Erziehung (5)

Als sie ins Wohnzimmer kam, saß Sophie breitbeinig vor dem Sofa und schaute Trickfilme. Ihre Mutter klatschte in die Hände.

„Es wird Zeit für kleine Prinzessinnen in die Heia zu gehen.“

Sophie stand sofort auf, wenn auch sehr umständlich. Das dicke Windelpaket zwischen ihren Beinen erschwerte ihr die Bewegung. „Lea darf noch ein paar Minuten aufbleiben.“

„Darf ich, mitkommen?“, fragte Lea ganz leise und schüchtern. Sie wusste auch nicht, warum sie ein Bedürfnis danach verspürte. Ihre Tante schaute sie freundlich an, während Sophie einen eher verzweifelten Blick zu ihrer Mutter warf.

„Ja, natürlich. Das wird in nächster Zeit ohnehin regelmäßig passieren.“ Sophie stöhnte leise, fügte sich aber.

Sie gingen alle hinauf und in das Babyzimmer. Dort machte Sophies Mutter das Gitter des Bettes hinauf und Sophie musste hinein krabbeln. Es war sehr geräumig für sie und sie hatte genug Platz.

„Sophie“, sprach ihre Mutter ruhig aber konsequent „Du hattest heute ein paar Aussetzer und ich werde dich heute zur Sicherheit wieder fest machen müssen.“ Sophie machte ein langes Gesicht, legte sich aber hin, ohne zu murren. Sie wollte wohl weiteren Strafen entgehen. Ihre Mutter platzierte sie nun mittig auf dem Bett und zog einen Schrittgurt zwischen ihren Beinen hindurch. Der wurde mit einem Brustgeschirr verbunden, welcher sich um den Körper des Mädchens schloss und sie so am Bett fixierte. Ihre Handgelenke wurden links und rechts neben ihr mit Manschetten ebenfalls ans Bett geschnallt. „Das reicht hoffentlich für heute. Du weißt das da noch mehr geht, aber ich will heute mal nicht so sein, weil Lea ja den ersten Tag hier ist. Für dein vorlautes Mündchen habe ich aber noch etwas.“

Sie griff in eine Schublade in einer Kommode neben dem Bett und holte etwas heraus, was Lea nicht gleich erkannte. Sophie wusste aber wohl gleich was es war. Sie japste und begann zu zappeln. Doch ehe sie etwas sagen konnte, steckte ihr ihre Mutter einen großen Schnuller in den Mund, welcher zwei Lederriemen besaß, die ihn am Kopf des Mädchens festhielten. Man sah trotz der großen Mundplatte, welche den halben unteren Teil von Sophies Gesicht bedeckte, dass der Saugteil recht groß sein musste, denn Sophies Kiefer war weit offen und die Backen etwas ausgefüllt.

„Gmmhhuu“ kam ein verständnisloser, gurgelnder Laut aus dem Gitterbett. Sophies Mutter musste lächeln. „Lea Kleines. Bist du so lieb und reichst mir eines der Moltontücher dort vom Wickeltisch?“ Lea war fasziniert und schockiert zugleich. Sie ging zum Tisch und ihre Windel raschelte bei jedem Schritt laut in die Stille hinein. Sie nahm eines der weißen Tücher mit bunten Blumenmuster und reichte es ihrer Tante. „Danke, du bist süß“ bekam sie als Lob.

Das Moltontuch wurde aufgeschlagen und dann unter Sophies Kinn gelegt. Die Zipfel wurden um ihren Kopf geschlagen, an den Wangen hinauf und dann unter die Riemen des Schnullers gesteckt. Es sah aus, als hätte sie einen bunten Bart und Lea musste unwillkürlich kichern.

„Mit dem Schnuller wird deine Cousine die ganze Nacht ziemlich sabbern. Das ist, damit sie auch oben herum trocken bleibt. Unten herum ist sie ja gut versorgt. Aber du wirst sehen. Sie ist morgen früh komplett nass. Überall.“

Lea dachte für einen Moment, das Lächeln auf dem Gesicht ihrer Tante könnte auch ein fieses Grinsen sein. Aber da konnte sie sich auch irren. Sie betrachtet Sophie, während diese zugedeckt wurde und hinter den sich schließenden Gitterstäben verschwand. Ein seltsames Kribbeln durchfuhr ihren Bauch und ihren Unterleib. Aber sie konnte sich keinen Reim darauf machen. Ihre Tante führte sie aus dem Raum und das Licht wurde gelöscht. Sie wurde in ihr Zimmer und in ihr Bett gebracht. Erst jetzt fiel ihr die frische Bettwäsche auf. Es war zwar nicht solche wie Sophie hatte. Aber irgendwie fand sie, dass sie für Pinguine und Eisbären auch schon zu alt war. Sie war aber viel zu müde, um darüber nachzudenken. Ihre Tante decke auch sie zu und gab ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn.

„Schlaf gut Kleines. Ich verspreche dir, morgen sieht alles ganz anders aus.“

Lea war schon fast eingeschlafen als das Licht ausging.

Baby Tinas wundersamer Lebenswandel

Tina (1)

Dies ist eine kleine Bildergeschichte. Sie handelt von Tina, einem jungen Mädchen, welches ihren Weg im Leben noch nicht gefunden hat. Sie durchlebt eine wundersame Wandlung und vielleicht ist es ja das, was ihr bisher gefehlt hat.

Die Bilder werden immer die gleiche Szene zeigen. Wir sehen Tina, wie sie sich in einer bestimmten, oft prekären Situation befindet und auf diese meist überrascht reagiert. Sie befindet sich oft im Gespräch mit ihrer Mutter, welche außerhalb des Bildes vom Zuschauer verborgen auf ihrer Tochter einredet und natürlich nur das Beste für ihren Liebling möchte.

Nach und nach verändert sich das Aussehen von Tina. Ihre Kleidung, ihre Frisur, Schmuck und Accessoires, sodass der Betrachter immer verfolgen kann, wie ihre Verwandlung zu einem braven Windel- und Babymädchen voranschreitet.

Tinas 1. Woche

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Windeltagebuch 10.03 2021

Mittwoch erhebe ich zu einem entspannten Tag allein zu Hause. Zuerst wollte ich Windelfrei machen wie letzte Woche, aber dann reizte es mich doch. Ich wollte heute noch einmal eine BetterDry versuchen und beim Anlegen auf einige Dinge achten. Ich faltete die Windel heute in der Mitte stark zu einem Schiffchen und lockerte sie vorher gut auf. Beim zwischen die Beine ziehen habe ich darauf geachtet, dass ich das Schiffchen schmal beibehalte, also nicht so breit wickel. Nach dem lockeren zukleben und aufstehen wurde ich stark überrascht. Durch das schmale wickeln passte die Windel wesentlich besser als die ersten Male. Es fühlte sich an wie normale Unterwäsche, nur etwas dicker und raschelnder eben. Man fühlt sich immer noch rundherum eingepackt, aber der Gang ist bei weitem nicht mehr so breitbeinig und watschelnd. Schon bei den ersten Schritten war mir klar. Damit kann man unter einer Jeans auch hinausgehen. Es raschelte unter der Jogginghose natürlich noch genauso laut wie früher schon beschrieben, aber das Laufgefühl war wirklich unglaublich.

Im Vergleich konnte ich jetzt auch feststellen, dass die Plastikoberfläche zu den bunt bedruckten Windeln wirklich dünner ist und sich anders anfühlt. Diese Windel hat im Vergleich mehr etwas Medizinisches, während die bunten Windeln wirklich etwas Besonderes sind und den ABDL noch mehr in seiner Rolle unterstützen. Ich will sagen, die Immersion ist bei den ABDL-Windeln noch einmal deutlich höher.

Nachtrag: Ich habe jetzt einmal sehr viel in die Windel gemacht und nach einigen Minuten, als alles aufgesogen und schön trocken war, festgestellt, dass die BetterDry sehr hart wird. Sie ist eine richtig feste Masse zwischen den Beinen. Die Blue und die Pink waren dagegen sehr weich als sie nass waren und noch angenehmer zu tragen. Beim Laufen merkt man sie jetzt doch etwas. Aber es fühlt sich immer noch sehr gut an.

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Windeltagebuch 01.03 2021

Den Eintrag hatte ich vergessen. Ich war wohl verrutscht. Hier also als keiner Nachtrag. 🙂

Wieder ein freier Montagvormittag. Heute stehe ich recht früh auf und bereite alles für einen Einlauf vor, da ich nicht in die Windel machen will, es aber bereits leicht drückt. Nachdem alles durchgespült ist und frisch geduscht, will ich diesmal eine der bunten Windeln versuchen. Ich entscheide mich für die My Diaper Blue. Die trägt auch Emma oft, ein Windelmädchen aus dem Internet.

Die Windel ist auffällig Dunkelblau mit sehr niedlichen Motiven darauf. Ein hellblaues und ein rosa Einhorn und ein kleiner Ritter. Diamanten und Herzen sind als Elemente dazwischen verstreut.

Ich falte die Windel auseinander und bemerke als Erstes, dass sie relativ dünn und auch recht klein geschnitten ist. Nicht so riesig und ausladend wie die Better Dry. Sie riecht sehr gut und die feste Plastikoberfläche fühlt sich toll an. Vorn ist sie noch mal extra verstärkt mit einer glatten, durchsichtigen Folie, dort wo die Klebestreifen später drauf gehören. Ich breite sie komplett aus und dokumentiere alles mit ein paar Fotos. Dann geht es ans anlegen. Ich lasse mir Zeit und prüfe den genauen Sitz recht lange. Die Klebestreifen sind wirklich sehr fest und man kann sie beliebig oft öffnen und schließen. Das ist klasse, um sie später noch mal neu nachzuziehen, wenn sich alles an den Körper angepasst hat.

Als ich die Windel zu meiner Zufriedenheit angelegt habe, bin ich von der Größe und Passform etwas überrascht. Sie ist keinesfalls so dick und hinderlich wie die Better Dry. Sie trägt sich sehr angenehm und ich könnte mir gut vorstellen, damit im trockenen Zustand mit einer Jeans darüber nach draußen zu gehen.

Man kann wunderbar mit ihr laufen, sie drückt nirgends und ist super angenehm und flauschig.

Ich ziehe Body und Strampler darüber. Man spürt die Windel und man watschelt auch leicht, aber ich denke, das könnte sich mit etwas Übung geben. Ich hege bedenken wegen des Fassungsvermögens und bin gespannt wie sie Flüssigkeit aufnimmt.

Und ich werde positiv überrascht. Die Windel ist ein richtiges Saugmonster. Beim ersten Mal einnässen fühlt es sich an, als ob gar nichts drin wäre. Sie quillt so gut wie nicht auf und saugt alles rasend schnell weg. Danach fühlt sie sich noch besser an. Nach dem zweiten Mal merkt man, dass sie etwas an Volumen zunimmt und die Flüssigkeitsverteilung ist nicht ganz optimal. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Ich habe es bis 13:30 Uhr nur 6 Mal geschafft hinein zu machen. Danach war sie gut voll, aber mit einer Gummihose darüber wäre sicher auch sieben oder gar achtmal einnässen drin gewesen. Das Fassungsvermögen ist unglaublich. Die Oberfläche fühlt sich Hammer an, wenn sie leicht spannt und die Klebestreifen halten auch nach dem Nachziehen bombenfest. Alles in allem eine wirklich gute Hochleistungswindel, in der man locker 12h oder mehr verbringen kann.

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Windeltagebuch 08.03 2021

Der Montag wird wohl zu meinem persönlichen Windeltag. Heute versuche ich die Pink Princess Diaper von Rearz. Im Internet sieht man sie sehr oft und sie wird hochgelobt. Ich bin sehr gespannt. Allein der heftig rosafarbene Bedruck mit Einhörnern, Prinzessinnen, Herzen und Sternen lässt sie wie eine richtige, kitschige Puppenwindel aussehen. Eine Windel für große Babymädchen, welche sich noch in die Hosen machen. Ab und zu neigen meine Phantasie auch wie ein solches behandelt zu werden. Also ein Windelmädchen, welches damit gedemütigt wird, dass sie noch Windeln trägt und diese auch benutzt. Das kitschige Rosa, mit Schleifen, Spitze, bunten Babybildern und dergleichen, verstärkt diesen Effekt noch einmal zusätzlich. Wahrscheinlich ist es die Demütigung des Zwangs, der mich reizt.

Die Pink Princess ist gefühlt etwas größer und dicker als die MyDiapers Blue. Sie hat einen starken, typischen Windelgeruch, welcher mir sehr angenehm ist. Die feste Plastikaußenseite fühlt sich samtig und weich an, und dennoch raschelt und knistert sie sehr aufregend. Die glänzende, verstärkte Vorderseite für die Klebestreifen ist genau so gemacht wie bei der Blue. Ich entfalte die Windel, befühlte sie, schüttel sie auf, falte sie zurecht und rieche noch ein paar mal an ihr. Nach ein paar Fotos lege ich mich auf mein Bett und ziehe die Windel durch meine Beine. Ich lasse mir wieder viel Zeit beim Anlegen. Die Klebestreifen sind sehr fest und kleben bombensicher auf der Vorderseite. Man kann sie aber auch beliebig oft öffnen und neu fixieren. Ich merke gleich als ich sie anhabe, dass sie perfekt passt. Sie fühlt sich fantastisch an. Sie hat genau die richtige Größe und schmiegt sich bereits im trockenen Zustand herrlich an. Es wurde nicht zu viel gelobt. Diese Windel ist perfekt.

Ich arbeite ein wenig, trinke genug und benutze die Windel. Auch hier eine positive Überraschung. Die Saugleistung und das Aufnahmevermögen sind wie bei der Blue, vielleicht sogar noch ein wenig mehr. Ich habe nicht mitgezählt, aber ich habe einige Male eingenässt und nichts zurückgehalten. Die Windel hält dicht und trocken. Erst als sie bereits gut angeschwollen ist, ziehe ich die Gummihose darüber. Wie sich herausstellen sollte, war das eine gute Idee. Als die Windel wirklich ein Ballon ist und ich auch fast ausschließlich auf ihr sitze, nässt sie an den Beinen etwas aus. Aber die Gummihose hält alles ab. Alles bleibt trocken darin. Ich denke, mit einer Gummihose kann man diese Windel fast einen ganzen Tag tragen.

Etwas Auffälliges war noch. Als ich die frische Windel zum ersten Mal nass machte, fiel mir einige Minuten später ein Geruch auf. Nicht unangenehm und nicht stark nach Urin. Es war mir, als sei es ein typischer Babygeruch. Er kam von der Windel her. Das verflüchtigte sich aber schnell und trat später nicht noch einmal auf. Ich empfand es als angenehm. Alles in allem bin ich von der Rearz Pink Princess begeistert und würde mir auch ein ganzes Paket davon zulegen.

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Windeltagebuch 22.02 2021

Diese Nacht vom Sonntag auf den Montag habe ich ohne Windel geschlafen. Ich war bei dem vorherigen Experiment einfach zu kaputt danach. Ich werde es aber mit Sicherheit wiederholen.


Heute habe ich mir gleich früh eine Better Dry angelegt und über den ganzen Vormittag ihre Kapazität erprobt. Viermal einmachen, und das mit einer normalen Menge hält diese Windel ohne Probleme aus. Wobei ich sagen muss, dass ich pro Blasenentleerung nur ca. 200ml pullern muss. Selbst im Sitzen blieb alles komplett trocken. Ich hatte mir nach dem dritten Mal aber vorsichtshalber die blaue Gummihose zum Knöpfen darüber gezogen.

Die Better Dry sind bereits im trockenen Zustand unglaublich dick zwischen den Beinen. Ein normales Gehen ist schwer möglich, auch nach ein wenig Üben und einlaufen. Ist sie nass, verstärkt sich dieser Effekt noch, wobei sich die gesamte Windel danach besser an den Körper anpasst. Mit einer Better Dry in die Öffentlichkeit zu gehen, wird wohl in keinem Fall eine gute Idee sein. Dennoch spiele ich mit dem Gedanken, da das Kopfkino dazu einfach zu reizvoll ist.

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Windeltagebuch 14.02 2021

Sonntag. Ich mache einen PC-Abend und bin ab 20 Uhr ungestört. Ich war in der Wanne, habe mich frisch intim rasiert und meinen rosafarbenen Strampler an. Gegen 20:30 Uhr bereite ich alles vor zum Wickeln. Eine kleine Babywickelunterlage, eine Better Dry Windel und der kurzärmelige, weiße Body.

Ich ziehe den Strampler und die Noppensocken aus und falte die Better Dry auseinander. Ich betaste die Windel, die raschelnde, knisternde Folienoberfläche, die Bündchen und das weiche Vlies. Das Polster duftet, wie es nur bei einer blütenweißen, frischen Windel zu finden ist. Aber es riecht nicht so stark, wie man es von Babywindeln kennt. Dennoch erfreut es mich. Ich falte die Windel in der Mitte und schüttel sie auf, ehe ich sie auf der Wickelunterlage ausbreite. Dann setze ich mich auf die Windel und lege mich in. Ich genieße das Gefühl des dicken, weichen, kuscheligen Polsters auf meiner Haut. Ich versuche die Windel zurechtzulegen und zu ziehen, bis ich zufrieden bin und sie korrekt zwischen meinen Beinen platziert ist. Das Vorderteil wird zwischen meinen Beinen hochgezogen und über dem Bauch glatt gestrichen.

Das Rascheln der Folie und ihre Oberfläche sind einfach herrlich. Ich streiche alles glatt und noch einmal straff, ehe ich einen der unteren Klebestreifen öffne. Ich fange immer mit dem rechten unteren an. Der Klebestreifen ist zweigeteilt, in eine untere blaue Klebefläche und einer weiße, welche darüber geklebt ist. Das hat den Sinn, dass man die Windel zuerst mit der blauen Fläche fixieren kann und dann die zweite Fläche abzieht, um den Sitz, wenn nötig korrigieren zu können. Man muss wissen, dass ein Klebestreifen, der einmal auf der Folie klebt, unwiderruflich dort fest sitzt. Ein Ablösen mit Gewalt würde zur Zerstörung der Außenfolie führen. Dieser Umstand ist ein zusätzlicher Reiz für mich. Zu wissen, dass, wenn einmal die Klebestreifen geschlossen sind, man keine Möglichkeit mehr hat aus der Windel zu kommen. Nicht ohne sie zu verschwenden.
Solange man nur die blauen Klebeflächen verwendet, hat man natürlich noch eine Chance, aber dennoch ist der Gedanke in der Windel fest verschlossen zu sein, sehr reizvoll.

Ich klebe den ersten Streifen auf die Vorderseite der Windel. Ich achte dabei auf einen festen Sitz, aber auch darauf, dass das Bündchen nicht zu eng einschneidet. Erfahrungsgemäß, ist es am Anfang immer etwas zu eng, was sich aber mit der Zeit gibt beim Tragen. Ich verfahre ebenso mit dem linken unteren Klebestreifen. Die Windel sitzt jetzt schon fest um die Beine. Weiter geht es mit dem linken oberen Streifen. Ich streiche noch einmal alles glatt und ziehe die Flügel stramm um meinen Körper, damit später nicht alles zu locker ist. Beim rechten oberen Streifen gibt es ein kleines Mal­heur. Der blaue Teil löst sich nicht richtig und reist etwas ein. Ich muss den oberen Klebeteil verwenden und weiß das dieser nun unlösbar auf der Windel klebt.
Ich stehe auf und betaste und untersuche meinen Windelbereich. Es fühlt sich herrlich an. Die Windel ist sehr dick und knistert beim Laufen stark. Ich kann nur watscheln. Jeder würde sofort sehen, was ich trage.


Ich ziehe den Body darüber und knöpfe ihn im Schritt zu. Noch einmal wird das schöne Gefühl des Eingepackt sein und der Geborgenheit gesteigert. Zum Schluss schlüpfe ich in den Strampler, der jetzt recht stramm, aber nicht unangenehm im Schritt sitzt. So verpackt genieße ich das Gefühl und setze mich an den Rechner um noch etwas zu spielen.
Es kneift ein wenig an den Beinabschlüssen, aber das gibt sich. Ich bin sehr zufrieden und entspannt.

Nach einer Weile bemerke ich, wie es einen leichten Ruck am oberen rechten Klebestreifen gibt. Irgendwas scheint mit dem nicht zu stimmen. Ich nehme sofort etwas von meinem weißen, festen Klebeband und öffne den Strampler vorn. Jetzt stelle ich zum ersten Mal fest, dass ich den Body unter dem Strampler nur mit großer Mühe und umständlich öffnen kann. Ein schnelles Ausziehen mit dem Strampler darüber ist also nicht möglich. Das freut mich auf der einen Seite, weil es das Gefühl des hilflosen verpackt seins verstärkt, aber in diesem Augenblick ist es eher störend.

Ich schaffe es, zwei Knöpfe zu öffnen. Ohne würde man auf keinen Fall an die Klebestreifen der Windel, oder die Windel selber herankommen. Der Body schließt sie gut ein. Der Klebestreifen sitzt zwar noch fest, aber zur Sicherheit klebe ich das Gafferband darüber. Mir ist bewusst, dass ich jetzt wirklich nicht mehr schnell aus der Windel komme, aber das Risiko gehe ich heute ein. Danach wird alles wieder verschlossen und diese Maßnahme sollte auch die letzte sein. Jetzt hielt die Windel bombenfest. Ich spiele ein wenig und vergesse die Windel immer wieder fast ganz. Aber immer, wenn man sich bewegt, wird man an sie erinnert und das Gefühl ist einfach unbeschreiblich gut.

Gegen 22 Uhr schaue ich, ob mein Liebster schon im Bett ist. Es brennt aber noch Licht, also warte ich noch einmal 15 Minuten. Dann ist es oben dunkel und ich schalte den Rechner aus, um hochzugehen. Darauf freute ich mich schon. Ich konnte immer noch nur watscheln und selbst unter den Stoffschichten raschelte die Windel ohrenbetäubend, wie ich fand. Ich spreizte die Beine etwas weiter und lief, indem ich den ganzen Körper drehte, so raschelte es weniger laut. Mein Gang sah sicher wie bei einem Kleinkind aus, welches gerade laufen lernt und dabei eine dicke Windel im Schritt hatte. Ich hielt mich auch überall fest zur Sicherheit. Dann kam das kurze Stück Flur zwischen Treppe und Wohnzimmer, vorbei an der nur angelehnten Schlafzimmertür. Mir schlug ein wenig das Herz als ich so vorsichtig, leise und schnell das Stück überwand. Ich war sicher, dass man das Rascheln hörte. Dann im Wohnzimmer schnell die Tür geschlossen. Geschafft! Ich machte es mir auf dem Sofa gemütlich und spielte Switch. Die Windel war präsent und ich musste etwas breitbeinig liegen. Gegen Mitternacht spürte ich, dass ich musste. Ich wollte eigentlich mit trockener Windel ins Bett, aber spürte gleich, dass das wohl nicht mehr ging. Es ging erstaunlich einfach und im halb Liegen nässte ich ein. Es war nicht viel und es fühlte sich befreiend, warm und richtig an, die Windel für das zu benutzen, wofür sie da war. Ich machte mir keine weiteren Gedanken und genoss es einfach.

Nach etwa 20 Minuten spielen, musste ich eine Entscheidung treffen. Ich wollte unbedingt ausprobieren, wie es ist, mit der Windel zu schlafen. Ich stand auf, betrachtete mich, tastete über das Windelpaket und lauschte beim Watscheln auf das Rascheln. Ok, sagte ich zu mir. Er weiß über die Windeln Bescheid und dass ich sie tragen möchte und auch werde. Nur wollte er nichts weiter darüber wissen. Ich will ihn auch damit nicht belästigen. Also wenn er es heute mitbekommt, dann wär das zwar noch sehr peinlich, aber wohl kein Weltuntergang. Ich band es ihm ja nicht auf die Nase oder konfrontierte ihn direkt damit.

Also schnell Zähneputzen und dann natürlich ohne noch mal auf die Toilette zu gehen (hihi) leise ins Schlafzimmer. Alles dunkel. Schnell die Bettdecke geschnappt, auf die Matratze gerollt und Decke darüber. Wow! Ich lag neben meinem Partner im Bett und hatte eine dicke Pampers (Better Dry) unter meinem Strampler an. Ich lag auf dem Rücken und mein Herz hämmerte, ich war hellwach und unglaublich aufgeregt. Es brauchte eine ganze Weile, um mich zu beruhigen. Ich lauschte in die Stille. Vorsichtig beim Bewegen und immer auf das Rascheln lauschen. Unter der Decke klang es sehr gedämpft, wie ich fand. Ich lag eine gefühlte Ewigkeit so da. Die Beine recht breit und etwas angewinkelt. Diese Babystellung war am bequemsten, wenn man die Beine nicht schließen konnte. Eigentlich bin ich Seitenschläfer, aber das ging nicht wirklich. Auf dem Rücken konnte ich nicht schlafen. Die Windel drückte jetzt auch an den Beinen wieder leicht und auch der Rücken drückte etwas. Ich nahm die Arme hoch neben den Kopf und winkelte sie an. Jetzt sah es komplett wie bei einem Baby aus. So konnte man es noch eine Weile aushalten. Ich muss kurz eingeschlafen sein, wurde aber wieder wach.

So konnte ich nicht ewig liegen. Ich versuchte doch die Seitenlage, aber das ging wirklich gar nicht. Die Windel drückte sehr zwischen den Beinen. Ich stopfte meine Decke und ein Kissen zwischen die Knie, sodass sie weit gespreizt wurden. So ging es dann, aber es war nicht sehr bequem. Auch in dieser Stellung bin ich dann eingeschlafen, aber ebenfalls nach kurzer Zeit wieder erwacht. So habe ich dann die ganze Nacht verbracht. Das hatte ich mir ganz anders vorgestellt. Immer wieder versuchte ich mich möglichst leise zu drehen, um eine angenehmere Position zu finden. Ich bekam sehr wenig Schlaf diese Nacht, aber es hat sich dennoch gelohnt. Ich habe meine erste Nacht mit einer eingenässten Windel geschlafen.

Er ist erwartungsgemäß früh aufgestanden, um zur Arbeit zu gehen. Ich blieb noch eine Weile liegen und holte mir dann meinen Schnuller, mit dem ich noch eine halbe Stunde im Bett verbrachte. Ich habe auch Bauchlage versucht, aber schlafen wäre so auch unmöglich.


Danach bin ich aufgestanden und wie ich war ins Arbeitszimmer an den Rechner. Die Tasse Kaffee machte sich schnell bemerkbar und es lief ein zweites Mal im Sitzen in die Windel. Auch diesmal ging es sehr einfach. So verbrachte ich bis etwa 8:30 Uhr in der nassen Windel und sie fühlte sich immer besser an. Am liebsten hätte ich sie einfach weiter getragen, bis sie ganz voll wäre. Aber ich machte nur noch einmal im Hocken ein paar Tropfen hinein und zog sie dann aus und mir meine Alltagskleidung an.

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Windeltagebuch 10.01 2021

Es ist etwa 22:30 Uhr. Mein Partner geht zu Bett und ich gehe noch einmal in den Keller. Ich warte eine Weile, bis er bettfertig ist und sich hinlegt hat.

Ich hole die Packung Better Dry Windeln aus dem Schrank und bin sehr aufgeregt. Ich hatte viel über diese Windeln gelesen und sie waren mir mehrmals empfohlen worden. Es ist das erste Mal seit einigen Jahren, dass ich wieder eine Windel anziehen werde. Ich betrachte die Packung. Fest in knisternden, glänzenden Kunststoff sind 15 Windeln verpackt. Ich betrachte die Bilder und berühre die Oberfläche, lasse sie leise rascheln.

Ich öffne die Hülle vorsichtig mit einer Schere und schnupper in den Spalt hinein. Ein unglaublich süßer dezenter Geruch, welcher mir ein Hochgefühl bereitet. Ich ziehe meinen Einteiler aus und mein Höschen. Die erste Windel macht beim Herausziehen ein Geräusch, welches mir einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Ein Rascheln, Knistern und Scharren. Ich bin begeistert.

Langsam, fast genießerisch, falte ich die Windel auseinander, ich berühre die Kunststoffoberfläche, atme an dem Vlies und den Bündchen. Ein Sinnesrausch. Leicht aufgeschüttelt, breite sie auf der vorbereiteten Wickelunterlage aus. Ich löse noch mal vorsichtig die Bündchen, streiche die ganze Windel glatt und setze mich darauf. Es dauert ein wenig, ehe ich sie an die richtige Position geschoben habe. Dann klappe ich sie zwischen den Beinen hoch, streiche die Seiten immer wieder glatt und verschließe die Klebestreifen.

Ich bin ein wenig aus der Übung, aber die Windel passt ganz wunderbar. Sie ist groß und wunderschön. Im Spiegel betrachte ich mein etwas breitbeinig stehendes Ebenbild. Ich drehe mich hin und her, streife mit den Fingern über die gespannte Oberfläche. Das dumpfe, knisternde Geräusch, wenn ich leicht auf meinen gewölbten Hintern klopfe, ist ganz entzückend. Jetzt weiß ich wieder warum ich es liebe in Windeln zu stecken.

Als Nächstes kommt der Body. Er hält die Windel ganz fantastisch an ihrem Platz. Und zuletzt der Einteiler. Es fühlt sich unglaublich an. Warm und weich verpackt, rundherum sicher und wohlig eingeschlossen.

Ich laufe ein wenig umher und gehe dann zügig nach oben ins Wohnzimmer. Dort versuche ich mich auf dem Sofa zunächst etwas abzulenken. Ich liege und genieße die Gefühle, welche mich durchströmen. Alles fühlt sich gut und richtig an.

Ich seh etwas fern, trinke meinen Kaffee aus und hole mir eine Flasche Wasser. Es dauert wirklich nicht lang und ich spüre meine Blase. Ich bin so euphorisch und aufgekratzt, dass ich beschließe, die Windel zu benutzen.

Seit Tagen denke ich darüber nach und versuche mich zu entspannen. Erwartungsgemäß tut sich nichts. Ich seh weiter fern, warte und versuche mich nicht zu sehr zu verkrampfen. Ich muss dringender, aber ich bemerkte schnell, dass es nicht so einfach wird, wie ich dachte. Wasser trinkend laufe ich im Wohnzimmer auf und ab. Stelle mich breitbeinig hin und stütze mich am Sofa ab.

Es soll eine ganze Weile dauern, ehe ich mich endlich so weit entspanne, dass ich mir endlich breitbeinig in der Küche stehend in die Windeln nässe. Der Vorgang ist zäh, aber ich schaffe es und bin stolz auf mich. Es fühlt sich immer noch verdammt gut und richtig an. Glücklich seh ich weiter was im TV kommt und schon nach kurzer Zeit versuche ich es ein zweites Mal, und es geht erstaunlich viel besser und schneller. Ich bin glücklich.

Ich schaffe es an diesem Abend auch ein drittes Mal in die Windel zu pullern. Sie ist jetzt aufgequollen und recht fest, aber ich habe das Gefühl, dass sie auch mehr aushalten würde. Es ist irre, wenn der Strampler die Windel fester in den Schritt drückt, wenn ich mich bewege.

Ich hatte darüber nachgedacht, ob ich mich mit der Windel einfach zu meinem Partner ins Bett legen sollte. Ich würde es gerne versuchen, doch ich fürchte das er etwas bemerken würde und fühle mich noch nicht bereit. Außerdem stelle ich fest, dass die Windel nach dem dritten Mal Einnässen, dermaßen aufgequollen ist, dass es mir unmöglich ist meine Beine zu schließen. Ich kann nur noch breitbeinig watscheln. Diese babyhafte Einschränkungen gefällt mir, aber ich weiß, dass ich so nicht unauffällig schlafen könnte. Auch habe ich mit der Better Dry noch keine Erfahrung und weiß nicht, ob sie in Seitenlage auslaufen würde. Das ist meine bevorzugte Einschlafposition.

Ein paar Minuten genieße ich noch das Gefühl der dicken, vollen, schweren Windel zwischen meinen Beinen, dann ziehe ich sie im Keller aus, rolle sie zusammen und verknote sie fest in einer Mülltüte.

Nachtrag: Die BetterDry Windeln halten wohl was sie versprechen. Nach drei Mal Einnässen mit einer mittelgroßen Blasenfüllung sind sie zwar sehr voll, schwer und aufgequollen, halten aber vollständig dicht und machen den Eindruck auch noch eine vierte Ladung ohne Probleme wegzustecken. Das Fließ ist leicht feucht, aber nicht unangenehm. Was auffällt ist das das Gel sehr fest ist. Man muss das Laufen damit üben damit man nicht all zu auffällig watschelt. Das leise Knistern der Windel beim Laufen ist fast immer zu höhren. Ich denke nicht das man es verbergen kann.

Das Einnässen im Sitzen oder Liegen ist mir mit diesem ersten Versuch nicht gelungen. Es bedarf weiterer Übung und Entspannung.