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Lea’s Erziehung (16)

Lea liegt in ihrem Bett und kann noch nicht sofort einschlafen. Es ist nun drei Wochen her, seit sie bei ihrer Tante und ihrer Cousine Sophie eingezogen ist, um an der Universität Kunst zu studieren. Es ist erstaunlich, wie schnell man sich auch an skurrile und sonderbare Situationen in seinem Leben anpassen kann und wie normal einem Dinge erscheinen, welche man zuvor nicht für möglich gehalten hatte.

Daran, dass ihre Cousine von deren Mutter einen Lebensneuanfang erhalten und als Baby noch einmal von vorn beginnen kann, hatte sie sich bereits in den ersten paar Tagen gewöhnt. Sie half ihrer Tante sogar sehr tatkräftig dabei, Sophie zu pflegen und erledigte auch Aufgaben im Haushalt.

Das Studium lief recht langsam an und es war so wie Lea es sich vorgestellt hatte. Sie lernte fleißig, nahm an vielen Seminaren und Kursen Teil und fand bald Anschluss. In dieser Hinsicht lief alles wirklich gut für sie. Nur irgendetwas war da noch. Sie konnte es nicht wirklich in Worte fassen. Es war ein Gefühl, welches sie ab und an überkam. Oft, wenn sie Sophie festgeschnallt in ihrem Gitterbettchen liegen sag. Wenn sie sie in ihren Schnullerknebel brummen hörte, oder wenn sie verstohlen dabei zusah, wie ihre Tante die Windeln wechselte. All das konnte sie einfach noch nicht wirklich einordnen.

Über diese Gedanken wurde sie plötzlich sehr müde. Tante Doren hatte in den letzten Tagen sehr darauf geachtet, dass sie viel trank, weil es wärmer draußen wurde und sie nicht dehydrieren sollte. Das sagte ihre Tante zumindest zu ihr. Auch jetzt, kurz bevor sie ins Bett ging, bestand ihre Tante darauf, dass sie noch einmal ein großes Glas Wasser trinken sollte. Dabei hatte sie bereits zum Abendbrot eine Menge Tee. Außerdem bekam Lea dazu einen seltsamen Gummibären in den Mund geschoben. Damit du besser einschlafen kannst, meinte ihre Tante. Das Mädchen war wegen der Uni etwas aufgeregt und hatte erwähnt, dass sie manchmal ziemlich lange brauchte, um einzuschlafen. Das hatte Tante Doren sich wohl zu Herzen genommen.

Jedenfalls schien es zu helfen, denn Leas Augen wurden mit einem Schlag schwer wie noch nie und kurz darauf war sie tief eingeschlafen.


„Lea, Lea wach auf Kleines.“

Eine sanfte Stimme holte Lea aus dem Schlaf. Sie blinzelte und war völlig schlaftrunken. Im Zimmer war es dunkel und sie war kurz total orientierungslos. Doch noch ehe sie sich der Situation ganz bewusst wurde, oder sich ihr Geist klärte, half ihr ihre Tante aufzustehen.

„Lea, komm bitte mit.“, flüsterte Frau Svenson und Lea taumelte gestützt an der Seite ihrer Tante durch ihr Zimmer, über den Flur und ins Bad.

Dort zog man ihr den Slip hinunter bis zu den Knien und setzte sie behutsam auf die Toilette. Lea wurde nicht wirklich wach. Im dämmrigen Zustand folgte sie einfach. Als sie auf der Klobrille saß, spürte sie auch den leichten Druck in ihrer Blase. Sie handelte instinktiv aus einem Reflex heraus und entleerte sich vollständig. Es dauerte eine Weile, in der sie apathisch auf die Fließen starrte und ehe ihr Körper noch weiter aufwachen konnte, hatte man sie bereits wieder in ihr Zimmer gebracht.

„Mund auf.“ kam ein leises Kommando und Lea reagierte wieder, ohne nachzudenken. Es war einfach noch viel zu früh. Wie spät war es überhaupt. Sie hörte ein Zischen und spürte etwas Kühles, Süßliches auf der Zunge. Lea schluckte und befand sich Augenblicke später wieder in ihrem Bett unter der warmen Decke. Ihre Lieder flackerten und alles versankt in einem wohlig, flauschigem Wattefeld.

Am nächsten Morgen wachte Lea erneut auf. Diesmal ausgeruht und fit. Die Sonne schien durch einen kleinen Spalt zwischen den Vorhängen ins Zimmer. Das Mädchen erinnerte sich nur sehr dunkel und schleierhaft an das, was in der Nacht passiert war. Hatte sie geträumt? Sie stand auf, machte sich für den Tag bereit und ging hinunter in die Küche. Ihre Tante hatte ein kleines Frühstück gemacht und wünschte ihr einen guten Morgen.

„Hast du mich gestern Nacht geweckt, Tante Doren?“, fragte Lea direkt, nachdem sie sich gesetzt und an ihrem Kaffee genippt hatte.

„Du musstest doch mal aufs Klo, oder?“ bekam sie als beiläufige Antwort, als ob es das normalste der Welt wäre.

„Ja, ich glaube schon.“ Lea war verwirrt, wollte aber auch nicht mehr weiter Fragen. Sie belies es einfach dabei.

„Ich fahre heute mit Sophie zu einer Freundin, dort wird sie ein paar Tage bleiben. Das gehört mit zu ihrer Erziehung. Ich bin aber vor dir zurück. Hab einen schönen Tag an der Uni.“ plauderte ihre Tante freundlich.

Lea beendete ihr Frühstück, bedankte und verabschiedete sich bei ihrer Tante und fuhr mit dem Bus zum Unigelände, um dort wirkliche einen aufregenden Tag zu verbringen. Als sie am späten Nachmittag wieder heim kam, fuhr bereits ein Wagen vor, aus dem Frau Svenson stieg und ihr zuwinkte. Ihre Cousine konnte sie nirgendwo sehen.

„So, dann sind wir beide wohl den Rest der Woche allein. Ich hole Sophie erst nächsten Montag wieder ab. Bis dahin wird sie ein ganz eigenes Programm durchlaufen. Du wirst staunen, wie ihre Entwicklung vorangehen wird.“ meinte Leas Tante und schien ziemlich guter Laune zu sein.

Sie verbrachten den Abend zusammen. Frau Svenson kochte eine wirklich ausgezeichnete Suppe und sie tranken sogar Wein. Zum ersten Mal unterhielten sie sich über belanglose, ablenkende, aber lustige Dinge des Alltags und es fühlte sich richtig gut an.

Als es Zeit zum Schlafen gehen wurde und Lea bereits bettfertig war, kam ihre Tante in ihr Zimmer und reichte ihr ein großes Glas Wasser. Lea schaute kurz, trank es dann aber mit einem Zug leer, obwohl sie bereits viel Flüssigkeit zu sich genommen hatte. Wieder hielt mal ihr eines dieser seltsamen Gummibärchen hin. Jetzt erkannte sie, dass es wie ein lila Kegel aussah.

„Das sind Melatonin Fruchtgummis“, erklärte Doren. „Weil du doch gesagt hast, dass du schlecht einschlafen kannst. Die helfen wirklich gut und sind dabei ganz natürlich.“

Lea zögerte. Eigentlich mochte sie solche Mittelchen nicht besonders. Aber weil der Abend so schön war und sie keine Lust auf eine Diskussion hatte, nahm sie es einfach. Es schmeckte süßlich und zerging schnell auf der Zunge. Sicher halfen sie auch, denn das Mädchen schlief auch diesmal wieder sehr schnell ein.

Auch in dieser Nacht wurde sie wieder geweckt. Es war genau derselbe Ablauf wie zuvor. Aufstehen, ins Bad schlurfen, pullern, das süßliche Spray im Mund und dann wurde es auch schon wieder dunkel.

Der Morgen war wieder sonnig und Lea war komplett ausgeruht und fühlte sich gut. Sogar besser als sonst, fand sie. Ihre Tante war heute schon aus dem Haus. Also trank sie den bereitgestellten Kaffee, aß das bereits geschmierte Brötchen und begann einen neuen Tag des Lernens und des Studierens.

Der Abend verlief wieder ähnlich und auch diese Nacht begann das seltsame Ritual wieder von vorn. So vergingen die Tage und Lea wunderte sich immer weniger. Sie bekam das Wecken auch immer weniger mit. Manchmal fragte sie sich am Morgen, ob sie diese Nacht wirklich noch mal auf der Toilette war oder nicht. Auch als Sophie wieder nach Hause kam, wurde diese Routine immer weiter geführt. Sophie schien „gealtert“ zu sein durch den Besuch bei Tante Dorens Freundin. Sie war nun scheinbar kein Neugeborenes mehr, sondern ein Krabbelkind. Sie bekam viel mehr Freiheiten, wurde nicht mehr so rigoros festgeschnallt und aß auch bald wieder mit ihnen zusammen in der Küche, wenn auch in einem Hochstuhl und gefüttert mit Brei.


Eines Tages, oder besser eines Nachts, änderte sich etwas ganz leicht im Ablauf. Lea wurde gerade wieder geweckt und ins Bad gebracht, als sie etwas seltsam warmes zwischen ihren Schenkeln spürte.

„Ach Mäuschen.“, flüsterte eine weiche Stimme. „Nicht so schnell, du saßt doch noch gar nicht richtig und dein Slip hängt doch auch noch halb oben.“

Lea blinzelte verwirrt. Sie schaute an sich hinunter und wirklich. Ihre Unterhose war erst auf der Höhe ihrer Schenkel nach unten gezogen und sie saß auch irgendwie schieß auf dem Klo. Sie hatte daneben gepinkelt und der Slip hatte etwas abbekommen. Ein dunkler Fleck breitete sich in der Mitte aus. Ihre Tante half ihr ihn ganz auszuziehen, wartete bis Lea fertig war und zog ihr einen frischen an. Auch daran erinnerte sich Lea nur schemenhaft und hatte es über den nächsten Tag auch ganz vergessen.

Den Abend darauf geschah noch eine Änderung. Als ihre Tante mit dem bekannten Glas Wasser und dem Melantoningummi in ihr Zimmer kam, hatte sie noch etwas anderes dabei. Es war auf den ersten Blick eindeutig ein Töpfchen, wie es Kleinkinder benutzen, ehe sie sich trauen auf ein großes Klo zu gehen. Es war in einem cremefarbenen rosa, mit süßen Schäfchen auf der Front. Nur war es größer, als Lea es von echten Kleinkindern her kannte.

„Schau mal, das ist von Sophie. Sie ist noch zu klein dafür, aber ich denke, du könntest es bis dahin gebrauchen. Ich möchte nicht noch mal so eine Sauerei wie gestern erleben. Wir sparen uns also den Weg ins Bad, das geht schneller und ist sicherer für dich.“

Lea erinnerte sich jetzt wieder an Gestern. Das war wirklich nicht so schön gewesen, dennoch schüttelte sie ungläubig den Kopf.

„Ich soll da rein machen? Ist das nicht alles etwas umständlich und übertrieben?“

„Aber nein, überhaupt nicht.“ versuchte Frau Svenson ihre Nichte zu beruhigen, „Damit musst du auch nicht so lange durch den kalten Flur laufen und liegst viel schneller wieder im Bett, vertrau mir.“

Das Mädchen atmete hörbar aus, trank aber das Glas wie immer leer und ging schlafen, während ihre Tante das Töpfchen direkt vor ihr Bett stellte.

Die Nacht kam und Lea wurde sanft geweckt. Gleich nachdem sie aufgestanden war, wurde sie aber schon wieder nach unten gedrückt. War sie denn schon auf dem Klo? Sie konnte den Gedanken nicht fortführen, da lief es schon plätschernd aus ihr hinaus in den Topf. Sie lag so schnell wieder im Bett, dass sie sich am nächsten Tag noch weniger daran erinnern konnte als sonst. Das Töpfchen war sauber und leer und stand neben dem Nachttisch vor dem Bett. Lea kratzte sich an der Stirn, fühlte sich aber so ausgeruht, dass sie sich eingestand, dass dies vielleicht wirklich die beste Lösung war. Warum ihre Tante sie überhaupt in der Nacht weckte, darüber hatte sie schon lange aufgehört sich Gedanken zu machen. Also ließ sie es auch mit dem Töpfchen geschehen. Zumal bei dem Anblick wieder mal dieses unbestimmte Gefühl in ihr aufkam, welches sie immer noch nicht einordnen konnte.

So vergingen wieder einige Tage bis zur nächsten, unmerklichen Änderung, welchen Lea auch diesmal nicht hatte kommen sehen.


Findet ihr den Gedanken auch interessant, dass man ganz langsam an etwas gewöhnt wird, sodass man glaubt, dass es schon immer so gemacht wurde, oder gewesen war? Ein ständig wiederkehrendes Ritual oder eine Tätigkeit geht irgendwann in Fleisch und Blut über, ohne dass man darüber nachdenken muss. Wie bei der Sauberkeitserziehung. Wo man sich immer mehr und mehr daran gewöhnt auf die Toilette zu gehen, wenn man muss. Ich jedenfalls erinnere mich weder daran, als Kind in die Windeln gemacht zu haben, noch daran, dass ich auf einem Töpfchen saß.

Vielleicht geht das auch umgekehrt? Sodass Lea sich gar nicht mehr daran erinnert, wie es ist auf einem Klo zu sitzen. Wir werden sehen wie es weiter geht und was eigentlich der Plan von Leas Tante ist. Gibt es überhaupt einen? 😉

Habt ihr schon mal auf einem solchen Töpfchen gesessen und hineingemacht? Ich habe es schon einmal probiert. Sie sind natürlich ziemlich klein, aber man bekommt ein wenig das Gefühl von dem Übergang von Windeln zur Toilette. Allein so tief zu sitzen und dabei zu pullern ist ein interessantes Gefühl. Probiert es mal aus. Töpfchen für Kinder

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Windeltagebuch 24.08 2021

Den Vormittag verbringe ich heute in meiner schon ziemlich vollen Nachtwindel, ehe diese dann doch so voll ist, dass ich um etwa 11:30 Uhr einen Wechsel vornehme. Es macht mir nichts aus, eine nasse Windel zu tragen, solange ich mich nicht unwohl fühle.

Diesmal hab ich die Kapazität wirklich ausgereizt. Mit der Gummihose fühle ich mich sehr sicher und es ist auch nach außen hin alles trocken. Nur in der Hose wird es langsam klamm. Feuchtigkeit ist irgendwo ausgetreten und ein nasser Film hat sich zwischen den Plastikschichten der Gummihose und der Windel gebildet.

Ich ziehe alles aus und mache mich auf einer Wickelunterlage auf meinem Bett liegend, mit Feuchttüchern sauber. Das Vlies der Windel ist von vorne bis hinten nass, da hätte nichts mehr hineingepasst.

Ein wenig bleibe ich noch nackig, damit meine Haut trocknen und mal durchatmen kann. Es ist ein wenig kühl und ich freue mich darauf, wieder kuschelig verpackt zu sein. Heute möchte ich es besonders dick. Also bereite ich eine BetterDry vor und lege insgesamt sechs Flockenwindeln der Marke Pelzy hinein. Zwei nebeneinander in den vorderen Windelbereich, zwei in den Hinteren und darauf noch einmal zwei übereinander in die Mitte.

Zur Pflege benutze ich heute einfache Babycreme von Bübchen und lasse sie gut einziehen. Danach verteile ich eine großzügige Schicht der dicken Penatencreme auf meinem gesamten Unterleib und den Po. Die klebt wie Pech und ist wasserdicht. Schließlich werde ich dieses Paket eine ganze Weile tragen. Zum Abschluss kommt an die noch freien Stellen Babypuder. Das duftet immer so gut und ich verteile auch etwas über meine Beine, Brust und Achseln. Das ganze Schlafzimmer riecht wie eine Kindergrippe. 🙂

Als ich mich auf das Windelpaket setze, merke ich gleich, dass das richtig dick wird. Ich brauche eine ganze Weile eh ich alles zurecht gezogen und gelegt habe, aber dann kann ich die Klebestreifen zukleben und hab einen regelrechten Ballon zwischen den Beinen. Die Beine schließen geht gar nicht und laufen ist nur breitbeinig und watschelnd möglich. Ein bisschen albern fühle ich mich jetzt schon. Noch die Gummihose darüber und den Body. Der spannt straff im Schritt und hilft nicht dabei, dass man sich besser bewegen kann. Über alles ziehe ich noch eine warme Strumpfhose und einen Pullover.

Puh, geschafft. Jetzt ist mir warm von der Anstrengung. Da denke ich immer daran, wie es wäre, wenn ich mich nicht allein wickeln und anziehen müsste. Das wäre sicher noch viel toller. Aber jetzt geht es erst mal so. Ich ruhe mich ein wenig auf dem Bett aus und genieße die weiche, dicke Windel. Nach einer Weile will ich aufstehen, aber komme kaum hoch. Also drehe ich mich irgendwie zur Seite und komme auf die Beine. Das Laufen wird nicht besser, da ich in die Knie gehen muss, um einfach nur zu stehen. Ich gehe kurzentschlossen auf alle vier. Hmm, schon besser. Man kommt zwar nicht so schnell vorwärts, aber dafür schwankt man nicht und ist sicher.

Ich krabbele so ins Wohnzimmer. Das Paket ist deutlich zu spüren und zu hören. Ich bekomme einen kleinen Eindruck wie es ist, wenn ein Kleinkind so dicke Windeln trägt und die Welt aus der Froschperspektive betrachtet.

Später setze ich mich an den PC. Arbeite ein wenig und zeichne etwas. Ich trinke viel über den Tag und benutze die Windeln ausgiebig. Sie wird im nassen Zustand noch mal viel dicker. Im Sitzen fühlt es sich an, als säße man auf einem Thron und immer krabbeln ist im Alltag eher unpraktisch. So dick gewindelt ist eher was, wenn man keine Aufgaben zu erledigen hat oder während eines Spiels.

Am späten Nachmittag drückt das Ding einfach nur noch überall, ist super schwer, voll und dick. Gerade als ich mich entschieden habe, die Windel auszuziehen, klingelt es an der Wohnungstür. Oje. Panik. So kann ich nicht aufmachen. Aber ich habe zu viele Schichten an. Es klingelt bereits zum zweiten Mal. Ich „sprinte“ breitbeinig ins Schlafzimmer, zieh meine weite Jogginghose über alles und drücke die Beine so weit zusammen wie ich kann. Jetzt merke ich wieder, dass da irgendwann wirklich Schluss ist, egal wie man sich anstrengt. Beim dritten Klingeln bin ich an der Tür und versuche so normal wie möglich zu stehen. Ich habe keine Ahnung, ob man etwas sieht. Vor der Tür ist der Paket-Mann. Er hat ein Päckchen, welches er mir durch den Türspalt in die Hand drückt und nach 5 Sekunden ist er auch schon wieder weg.

Mein Herz rast. Ich stelle mich vor den Flurspiegel und schau, ob irgendetwas an meiner Haltung seltsam aussieht, oder ob man das riesengroße Paket sehen kann. Ich sehe alles, aber ich kann nicht abschätzen, ob es jemand anderes auch bemerken würde. Er hat mir nur ins Gesicht geschaut und auch nur durch die halb offene Tür. Er hatte es eilig und hat sich gleich wieder umgedreht und ist gegangen. Ich beruhige mich langsam und sage mir, dass ich es ja nun eh nicht mehr ändern kann, auch wenn er etwas gesehen hat.

Ich ziehe die Windel aus und trage bis zum Abend nur eine DryNite. Die ist auch nötig, denn die Penatencreme geht auch mit Feuchttüchern nicht so einfach ab, und so wird meine Wäsche nicht voll Creme geschmiert.

Am Abend verpacke ich mich wieder in eine BetterDry, diesmal ohne Einlagen. Ich stelle fest, dass ich jetzt seit mehr als 24 Stunden gewindelt bin und nicht einmal auf dem Klo war. Ich bin ein wenig stolz auf mich. Mal schauen, was ich mache, wenn ich groß muss. Den Abend verbringe ich bei Tee und Fernsehen, ehe ich von den Erlebnissen müde ins Bett gehe. Die Windel war zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr ganz trocken. 😉

Baby Tinas wundersamer Lebenswandel

Tina (8)

Tina konnte es nicht fassen. Zum ersten Mal fühlte sie sich nicht wie eine 18. Jährige, welche man aus erzieherischen Gründen in eine zu kleine Pampers gesteckt hatte, sondern richtig „Klein“. Die Windel, die ihre Mutter ihr gerade angelegt hatte, ließ sie erahnen, was es bedeutet ständig solche Unterwäsche zu tragen.

Es war etwas völlig Neues für das Mädchen. Das Paket umschloss ihren Unterleib vollständig und war auch nicht mit den Bettnässer Höschen zu vergleichen. Sie steckte in echten, laut raschelnden und fest zugeklebten Windeln. Tina musste widerwillig zugeben, dass sie zudem auch bequem waren. Nirgends drückte etwas, schnitt ein oder tat weh. Es gab also wenig Gründe zum Jammern oder Beschweren und keine Ausreden. Natürlich wurden ihre Beine etwas weiter auseinander gedrückt und sie spürte die Windel bei jedem Schritt, den sie lief, aber wirklich behindert wurde sie dadurch nicht.

Ihre Mutter hatte sie mit den neuen Pflegeprodukten dick eingecremt und gepudert. Tina roch wie ein echtes Baby und sie fühlte sich mit dem Schnuller im Mund und den Schleifen im Haar auch irgendwie so. Klein, umsorgt, bevormundet und abhängig.

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Das Einkaufserlebnis steckte ihr noch tief in den Knochen. Die Demütigung und die Scham ließen sie ganz kleinlaut werden. Vor allem als sie mit Pampers und Schnuller vor der jungen Verkäuferin des Sanitätshauses stand. Diese zeigte ihrer Mutter in aller Ruhe das Produktsortiment, welches für einen Fall wie Tina wohl das beste wäre. Dünnere Windeln, dickere und ganz dicke, welche man mit zusätzlichen Saugeinlagen noch verstärken konnte. Gummihosen, Fixierbodys und Pflegeoveralls wurden ebenso präsentiert und besprochen wie Wickelunterlagen, Bettgitter und geruchssichere Windeleimer.

Tinas Mutter kaufte nicht alles, aber war an allem sehr interessiert. Sie nickte immer wieder und machte sich sogar Notizen. Vor allem für Fixier-, Resterektions- und Verschlussmöglichkeiten, lies sie sich, für Tinas Geschmack, ein wenig zu lange beraten.

Zu diesem Zeitpunkt war ihr aber schon fast alles egal und sie machte artig alles was mach, ihr sagte.


Ihr habt Tinas neue Windelmarke sicher erkannt. Es handelt sich dabei um die BetterDry Day. Ich finde diese Windel unglaublich gut im Tragekomfort. Sie gibt mir die gleiche Sicherheit wie ihre dickere Schwester, aber ich kann sie wirklich super bequem im Alltag tragen. Natürlich ist die Saugleistung geringer, aber dafür ist sie so dünn, dass ich mich mit ihr sogar traue Freunde zu treffen, ohne Angst zu haben, dass jeder gleich mitbekommt, was ich unter herum trage.

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Lea’s Erziehung (15)

Sophie lag wieder ganz still und Lea streckte eine Hand durch die Gitter, um sie zu berühren. Wieder war da eine leichte Reaktion und das leise Stöhnen und Brummen in den Knebel. Lea schluckte und sie spürte ein Kribbeln. Noch einmal berührte sie Sophie, um sie sanft zu streicheln. Ihre Hand wanderte von der Schulter über den Bauchgurt zum dick gewölbten Schritt. Sie tätschelte das Windelpaket und drückte dann leicht darauf, was mit einem etwas anderem, langgezogenen Laut quittiert wurde. Ihre andere Hand war in der Zwischenzeit unter ihren Rock gewandert und zwischen ihre Beine. Die Reaktion ihrer Cousine erregte sie. Sie streichelte sie an anderen Stellen. An den Beinen, im Gesicht und immer wieder im Schritt. Sie streifte über die Gurte und Schnallen und die Verschlüsse und alles gefiel ihr in dem Moment sehr. Lea streichelte sich ganz sanft durch ihren Slip über ihre Scham. Sie rieb und drückte und war ganz vertieft in ihre Gefühle, die aufsteigende Lust und das Stöhnen des gefesselten Babymädchens im Gitterbett. Sie stellte sich vor, sie würde dort liegen.

„Alles in Ordnung bei euch?“

Die Stimme ihrer Tante, welche noch einmal den Kopf zur Tür hereinsteckt hatte, ließ Lea zusammenfahren und Schuldgefühle überkamen sie. Ruckartig stand sie auf, atmete durch und schüttelte den Kopf.

„Ja, alles gut, Tante Doren. Ich hab nur geschaut, wie fest diese Gurte sind. Man kann sie ja gar nicht öffnen, wie funktionieren die?“

Frau Svenson trat noch einmal ins Zimmer. Lea hoffte, dass sie nicht allzu viel mitbekommen hatte, aber sie klang ganz normal, als sie zu erklären begann.

„Das ist sehr interessant, nicht wahr? Siehst du die kleinen, schwarzen Kappen, welche an den Ösen der Riemen befestigt sind? Das sind sogenannte Magnetschlösser. Man kann sie nur mit einem bestimmten Schlüssel öffnen. Ansonsten sind sie absolut ausbruchssicher.“

Lea nickte stumm und betrachtete sich noch einmal die Schlösser. Selbst wenn man sehr geschickt war, würde man sich aus einer solchen Fixierung nicht befreien können. Wahrscheinlich bekam man noch nicht einmal einen Arm frei, geschweige denn diese Handschuhe, die ein Greifen unmöglich machten.

„Jetzt komm Lea, du hast sicher noch einiges zu tun, um dich auf die Vorseminare vorzubereiten. Die gehen doch schon nächste Woche los, nicht wahr?“

Das Mädchen schüttelte ihre Fantasien, welche durch ihren Kopf geisterten, ab und versuchte sich zu konzentrieren. Ihre Tante hatte recht. Sie war ja hier, um zu studieren. Aus irgendeinem Grund hatte sie sich für Kunst entschieden. Sie wollte es einfach einmal versuchen, obwohl sie wusste, dass es natürlich schwer werden würde, mit so einer Studienrichtung Arbeit zu finden. Aber das war ihr erst einmal egal. Sie wollte ihren Traum ausleben und das würde sie jetzt auch tun.

„Alles gut bei dir, Lea?“, fragte ihre Tante mit einer leicht besorgten Stimme. Sie hatte ihre Nichte beobachtet und ihre Abwesenheit bemerkt.

„Ich glaube, du bist ein wenig erschöpft und müde, Kleines. Du hast sicher zu wenig getrunken. Das habe ich letztens erst gelesen, das ist ganz wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Komm mal mit, ich habe da etwas für dich.“

Sie nahm ihre Nichte bei der Hand und mit hinaus aus Sophies Zimmer.

Das verpackte Wesen im Gitterbett hatte nur unverständliches, gedämpftes Brummen während der Unterhaltung vernommen. Sie wollte noch einmal auf sich aufmerksam machen, doch dann wurde es ganz still und sie versank wieder in ihre dunkle, stumme Welt, welche nur aus ihrer eigenen Stimme in ihrem Kopf bestand. Sie hatte schon lange aufgehört sich zu befreien oder sich gegen die Behandlung zu wehren. Aufgegeben hatte sie aber noch nicht. Sie spürte, wie ihr Geist durch den Sinnesentzug sich langsam veränderte, aber das Mädchen kämpfte dagegen an. Es würde nicht ewig so weiter gehen und sie musste nur nach Außen so wirken, als würde sie sich tatsächlich zurückentwickeln. Sie würde warten. Auf eine Gelegenheit und dann würde sich alles ändern. Mit diesem Gedanken und einem kleinen Grinsen hinter der Mundplatte dämmerte Sophie in einen traumlosen Schlaf.


Leas Tante nahm das Handgelenk ihrer Nichte und schloss mit einem hörbaren Klicken das kleine Gerät, welches sie ihr vorher gezeigt hatte.

„Das ist ein Personal Health Guide“ erklärte sie. „Ein PHG. Dieses Wunderding kontrolliert deine körperliche Verfassung und kann dir helfen gesünder zu leben, zu essen und dich zu bewegen. Eigentlich hatte ich den für Sophie gekauft, aber ich denke nicht das sie den gerade braucht. Um ihre Gesundheit kümmern wir uns ja jetzt.“

Lea betrachtete das dünne, schwarze Armband, welches sie eigentlich sehr hübsch fand. Nach dem Schließen konnte sie nirgends mehr eine Kante oder einen Schlitz eines Verschlusses erkennen. Es war wie aus einem Stück und schmiegte sich unmerklich an ihren Arm. Oben in der Mitte war eine kleine Verdickung. Alles war tiefschwarz und schien keine weiteren Knöpfe oder Anzeigen zu besitzen.

Plötzlich piepte das Gerät leise und ein paar Zeichen erschienen auf der Oberfläche. Zusätzlich spürte Lea ein leichtes Kribbeln. Hatte das Gerät vibriert? Es fühlte sich irgendwie anders an.

„Ah, es hat seinen neuen Träger erkannt und wird sich in den nächsten Tagen einrichten und sich auf deinen Körper abstimmen. So steht es jedenfalls in der Anleitung.“ kommentierte Frau Svensen den Vorgang.

Auf dem PHG erschien ein breit lächelndes Smiley, das Lea zuzwinkerte. Es kribbelte noch ein paar mal, mit einer ansteigenden Intensität, danach leuchtete das gesamte Armband einmal hell auf und wurde dann wieder dunkel. Nach einigen weiteren Augenblicken erschien ein kleines Wasserglas.

„Oh, interessant. Scheinbar hat es festgestellt, dass du wirklich ein wenig dehydriert bist und etwas trinken solltest.“ Frau Svenson nahm ein Glas aus einem Küchenschrank, füllte es mit Leitungswasser und reichte es Lea. Diese nahm es, trank und beobachtete das Armband. Es schien zu wissen, dass sie gerade Flüssigkeit zu sich nahm, denn je mehr sie das Glas leerte, desto blasser wurde das Symbol auf der Anzeige, bis es schließlich ganz verschwand.

„Erstaunlich“ meinte das Mädchen und auch ihre Tante schien entzückt zu sein, dass es so gut funktionierte. „Danke, Tante Doren.“

„Aber sehr gerne doch Lea. Ich möchte, dass du dich hier ganz wie zu Hause fühlst. Schließlich müssen wir jetzt eine ganze Weile miteinander auskommen. Aber jetzt möchte ich auch, dass du dich um deine Studienvorbereitungen kümmerst. Du brauchst sicher noch deine ganzen Unterlagen und musst dich erkundigen, wo du was findest, eher du am Montag deinen ersten Uni-Tag hast. Du kannst dafür meinen Computer im Arbeitszimmer verwenden. Ich schaue später mal, ob ich dir einen alten Laptop besorgen kann.“

Lea war erstaunt, wie freundlich und hilfsbereit ihre Tante plötzlich war. Das glich das erste Zusammentreffen und die Erlebnisse bisher ziemlich aus und ihre Gedanken wurden wieder zu ihren eigentlichen Vorhaben gelenkt. Ihre Tante hatte recht, sie sollte sich jetzt um ihr Studium bemühen.

Mit neuem Schwung und Motivation ging sie zuerst in ihr Zimmer, zog sich einen Sweater mit Reißverschluss über und hielt Ausschau nach dem Arbeitszimmer, welches gleich eine Tür weiter auf derselben Etage lag.

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Windeltagebuch 23.08 2021

Ich habe ab heute bis nächsten Mittwoch sturmfrei und werde das nutzen, um in diesen Tagen 24/7 Windeln zu tragen. Ich nehme mir fest vor, das ohne Ausnahme und ohne Ausreden zu tun. Ich möchte einfach wissen, wie es sich anfühlt. Reine Neugier.

Also gehe ich am späten Nachmittag in die Wanne, rasiere mich mal wieder richtig gründlich auf und zwischen den Beinen und entspanne mal so richtig lange im warmen Wasser. Ich habe vorher schon alles im Schlafzimmer vorbereitet. Eine Wickelunterlage liegt auf dem Bett und darauf eine BetterDry mit einer Einlage. Feuchttücher, Baby-Creme und Puder habe ich in Griffweite platziert. Außerdem habe ich ein wenig auf und in meinem Nachtschränkchen umgeräumt. Das erste Schubfach ist randvoll mit einem kleinen Vorrat frischer Windeln, vor allem BetterDrys. Ich habe aber auch noch ein paar Rearz, LFB und Crinkelz. Diese lege ich demonstrativ oben auf das Schränkchen. Ich finde, das sieht einfach super süß aus. Im zweiten Fach habe ich Platz gemacht für alle Pflegeprodukte und einen Stapel DryNites. Ich stelle mir vor, dass das meine tägliche, normale Ausstattung wäre. Vielleicht wäre mir das aber vor meinem Freund dann doch etwas zu peinlich und ich würde diskreter damit umgehen.

Als das Wasser langsam abkühlt, steige ich aus der Wanne und trockne mich gründlich ab. Ich creme alle rasierten Stellen ordentlich mit Baby-Lotion ein. Der süßliche Duft ist herrlich. Für meine Scham, den Windelbereich und den Hintern benutzt ich diesmal Wundschutzcreme von Penaten. Die ist total dick und haftet sehr stark auf der Haut. Dafür schützt sie aber auch richtig gut.

Ich lege mich auf die ausgebreitete Windel und genieße das leise Rascheln und das dicke, weiche Polster, das gegen meinen Po drückt. Ich nehm das Puder und verteile es großzügig im Windelbereich und auf der Windel selber. Auch meine Schenkel und mein Bauch bekommen etwas ab. Jetzt riecht es im ganzen Zimmer wie in einem Kinderzimmer, ein berauschendes Aroma aus Creme, Puder und Windeln.

Heute lasse ich mir beim Verschließen der Windel lange Zeit und achte genau auf den Sitz und dass nirgends etwas drückt. Es gelingt mir auch und die Pampers fühlt sich herrlich an. Dick und flauschig, knisternd und super bequem. Ich betrachte mich im großen Spiegel, streiche mit den Händen über die glatte Außenfolie und klopfe ein paar mal auf den dicken Polsterhintern. Ich merke gleich, dass die Windeln mit der einen Einlage im Schritt sehr breit werden und ich breitbeinig laufen muss, aber ich will heute ja nirgendwo hin. Darüber ziehe ich noch die blaue PVC-Hose zum Knöpfen und darüber kommt dann der Body mit den Knöpfen im Schritt. Der Body hält das Windelpaket stramm und fest an seiner Position. Das soll also für die nächsten 5 Tage meine Grundausstattung sein.

Ich ziehe mir meine dicken Kuschelsocken an und meinen rosafarbenen Strampler und fühle mich im 7. Himmel. Mit einer Kanne Tee mache ich es mir auf dem Sofa gemütlich und starten einen super entspannten Windelabend.


Der Abend war toll. Ich hatte mir eine Serie bei Netflix angesehen und nach dem Tee ein paar Gläser Wein getrunken. Das hatte natürlich zur Folge, dass ich meine Windeln ausgiebig genutzt habe. Ich wurde dann um 23 Uhr super müde und bin so wie ich war ins Bettchen gegangen. Einschlafen ging quasi sofort, trotz des dicken Paketes zwischen den Beinen. Ich war vom Wein und von der Woche so kaputt, dass ich bis früh um 7 durchgeschlafen habe.

Als ich aufgewacht bin hab ich mich gut gefühlt. Mir war ziemlich warm in meinem Strampelanzug, dem Body und der Windel, aAls ich aufgewacht bin, hab ich mich gut gefühlt. Mir war ziemlich warm in meinem Strampelanzug, dem Body und der Windel, also hab ich mich aufgedeckt und noch etwas geschlummert. In einer vollen Windel aufzuwachen, ist ein großartiges Gefühl.

Ich spürte auch direkt, dass ich ziemlich dringend musste. Ich wollte üben, um liegen einzunässen. Aber das ging mal wieder so gar nicht. Nicht auf der Rücken, und auch nicht halb aufrecht oder mit angezogenen Beinen. Ich bin da wohl zu ungeduldig.

Also bin ich aufgestanden und weil ich so dringend musste, lief es da fast sofort. Es war ziemlich viel und ich dachte schon, dass es die BetterDry nicht aushalten würde, da ich ja den Abend zuvor schon einige Male eingemacht hatte. Aber weil ich eine Gummihose anhatte, machte ich mir keine Sorgen. Als ich fertig war, war die Windel dann aber wirklich randvoll und sehr dick.

So hab ich mich dann einfach noch mal hingelegt und gedöst. Ich glaube, ich war sogar noch mal ganz kurz eingeschlafen. So gegen 9 Uhr bin ich dann aber aufgestanden, um mich frisch zu machen. Die Windeln sind nicht ausgelaufen, alles ist dicht und trocken.

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Lea’s Erziehung (14)

Lea erwachte und fühlte sich zunächst wie gerädert. Sie rieb sich die Augen und musste sich einige Augenblicke umhersehen, um sich ganz bewusst zu werden, wo sie war. Schlaftrunken erinnerte sie sich. Verschwommen nahm sie wahr, dass es mitten am Tag war. Die Sonne schien hell in ihr Zimmer und sie wollte auf den Wecker schauen, der normalerweise auf dem Nachttischschrank stand. Doch zu ihrer Verwunderung war er verschwunden und an seiner Stelle war eine Art Kinderspieluhr für Babys getreten. Es war ein Nachtlicht, welches auch eine Melodie spielen konnte. Sie war noch zu verschlafen, als dass sie sich weiter darüber Gedanken machen konnte.

Sie streckte sich, schüttelte die Benommenheit ab und tappte zur Tür. Der Flur war leer und das ganze Haus war still. Leas Bauch grummelte und sie schluckte schwer, da sie einen trockenen Hals hatte. Sie hatte Hunger und Durst. Langsam ging sie über den Flur und die Treppe hinab. Wobei sie sich gut am Geländer festhielt.

Ihre Tante war in der Küche und drehte sich breit lächelnd zu Lea um, als diese hereinkam.

„Hey meine Kleine. Na du hast ja tief geschlafen.“ sprach sie mit freudigem Ton und lächelte noch breiter. „Du hast sicher riesigen Durst.“

Lea nickte und rieb sich noch mal die Augen. Frau Svenson war scheinbar bereits auf diese Situation vorbereitet und drückte ihrer Nichte eine Babyflasche mit einem milchig, gelb-weislichem Inhalt in die Hand. Die Flasche hatte einen Gummisauger und war mit süßen Bienchen bedruckt. Lea schaute verdutzt auf die Flasche in ihrer Hand. Sie blickte auf und ihrer Tante in die Augen, als diese plötzlich laut zu lachen anfing.

„Entschuldige Lea. Das konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Dein Gesicht war einfach zu komisch. Die ist natürlich für Sophie.“

Erleichtert seufzte Lea auf. Irgendwie mischte sich noch ein anderes Gefühl in ihr Gemüt. War das Enttäuschung?

Unsinn! Sie schüttelte leicht den Kopf und nahm dann das Glas, welches ihr Frau Svenson reichte und trank durstig. Es schmeckte nach Orangensaft, aber etwas wässriger. Er wurde wohl mit Wasser verdünnt.

„Wie ich sehe, waren ja doch einige nützliche Sachen in deiner Tasche.“ begann ihre Tante ein Gespräch. Lea nickte, ohne das Glas von den Lippen abzusetzen.

„Ich hoffe, dass du dich bald bei uns eingewöhnst. Das war sicher alles viel zu aufregend für dich. Meinst du, du schaffst es trocken zu bleiben und wir versuchen es erst einmal ohne Windeln bei dir?“

Lea verschluckte sich und hustete. Etwas Saft lief ihr übers Kinn. Frau Svenson nahm ein Stück Küchenrolle und wischte ihrer Nichte damit durchs Gesicht. Diese drehte ihren Kopf weg, wurde aber unnachgiebig sauber gemacht.

„Hmm. Ja natürlich Tante Doren. Ich mache doch nicht in die Hosen. Außerdem geht die Uni bald los, ich möchte dir da keine Umstände bereiten.“

Die große Frau nickte. „Nun gut. Wir werden es versuchen und schauen wie es sich entwickelt. Es wäre außerdem sehr lieb von dir, wenn du mir im Haushalt und mit Sophie helfen würdest. Zumindest, bis sich alles bei uns eingespielt hat. Ich erkläre die auch alles zum Spezialprogramm deiner Cousine. Oder sollte ich sagen, deiner Baby-Cousine?“

EErneut nickte Lea und ein wenig Aufregung stieg in ihr auf. Ihre Tante wollte das mit Sophies Erziehung wirklich durchziehen und sie sollte ihr dabei helfen. Irgendwie gefiel ihr der Gedanke.

Frau Svenson sah das Glitzern in Leas Augen und lächelte sie aufmunternd an. Innerlich grinste sie breit, als ob ein geheimer Plan, welchen sie lange vorbereitet hatte, erfolgreich seinen Anfang nahm. Sie deutete mit einem Kopfnicken auf die Milchflasche, die Lea immer noch in der einen Hand hielt.

„Dann können wir gleich damit anfangen. Sophie hat sicher auch großen Durst. Ich möchte auch, dass sie mehr Flüssigkeit zu sich nimmt. Sie soll schließlich nicht dehydrieren und gesünder ist es außerdem.“

Damit schien alles gesagt und beschlossen. Lea trank ihr Glas leer und würde sich ab jetzt von den Ereignissen treiben lassen. Alles klang nach einem sehr exotischen Abenteuer und sie war mehr als gespannt, in welche Richtung diese verrückte Geschichte sich entwickeln würde würde.


Zusammen gingen sie zu Sophies Zimmer. Frau Svenson öffnete leise die Tür und schob Lea hinein.

„Da ist unsere kleine Babymaus. Du musst es dir so vorstellen, dass sie jetzt einen zweiten Geburtstag erlebt und noch mal ganz von vorn anfangen kann. Sie soll eine ganze Baby- und Kleinkindentwicklung noch einmal durchleben, dabei achte ich darauf, dass sie sich zu einem wirkliche braven und folgsamen Mädchen entwickelt. Früher habe ich oft viel zu viel gearbeitet und Sophie vernachlässigt. Es ist also meine Schuld, dass sie auf eine schiefe Bahn geraten ist. Aber ich möchte das ab jetzt ändern und mich sehr intensiv um sie kümmern.“

Doren atmete tief durch. Es schien ihr wirklich wichtig zu sein, ihrer Tochter zu helfen.

„Ich muss zugeben, dass ich mir auch schon länger gewünscht habe, ich könnte meine Kleine noch einmal umsorgen, wickeln, füttern und erziehen. Ich glaube, da habe auch ich einiges verpasst. Ich hatte damals ja eine Nanny angestellt. Na ja, das ist Vergangenheit. Möchtest du ihr das Fläschchen geben?“

So So wie ihre Tante das erklärte, kam es Lea in dem Augenblick total einleuchtend und logisch vor. Sie bewunderte, wie sehr sich Sophies Mutter um das Wohlergehen ihrer Tochter zu sorgen schien. Sie war bereit, ihr dabei mit Rat und Tat zu helfen.

Lea sah in das Zimmer hinein und zum Gitterbett. Was sie dort sah, lies sie sofort ihre Müdigkeit völlig vergessen und fasziniert ging sie näher heran. Auf einer matt glänzenden, gummierten Matratze lag Sophie. Das Erste, was sofort auffiel, war, dass sie mit den Riemen komplett festgeschnallt war. Dieses Mal kamen alle verfügbaren Fixierungen zum Einsatz. Riemen gingen über die Fußgelenke, die Unter- und Oberschenkel, über die Handgelenke sowie Unter- und Oberarme. Die Arme lagen nicht seitlich, sondern abgewinkelt links und rechts nach oben gestreckt wie bei einem friedlich schlafendem Baby. Ein breiter Gurt verlief über den Bauch und traf sich mit einem Hüftgurt kreuzförmig im Schrittbereich. Durch die Beine zog sich ebenfalls ein sehr breiter Gurt, der wiederum mit den Oberschenkelriemen und dem Hüftgurt verbunden war. Der Schrittgurt spannte sich stramm über ein unglaublich dickes Windelpaket, welches die Beine weit spreizte. Der Oberkörper steckte in einem Brustgeschirr, welches mit dem Bett verbunden war und mit Gurten über die Schultern verlief, um sich mit dem Bauchgurt zu vereinen. Alles war so am Bett fixiert, dass man sich in keine Richtung bewegen konnte. Sophies Kopf lag zwischen zwei keilförmigen, festen Schaumstoffkissen, sodass sie ihn nicht drehen konnte. Über ihre Stirn ging ein weiterer Gurt, welcher den Kopf nach unten und die beiden Keile an die Seiten drückte.

Das Mädchen konnte sie so keinen Millimeter rühren, nicht aufstehen und sich auch nicht umdrehen. Sie steckte in einem roten, bunt bedruckten Strampelanzug mit Füßlingen, der am Rücken verschlossen wurde, aber auch eine Öffnungsmöglichkeit im Schrittbereich besaß. Ihre Hände waren in ein paar dicke Polsterungen verpackt, welche an Fausthandschuh erinnerten, aber keinen Daumen besaßen. Sie wurden an den Handgelenken gesichert. Sie trug eine Babyhaube und war ungewohnt still. Als Lea sich über das Gitter beugte, sah sie auch warum. Fast der gesamte untere Teil ihres Gesichtes war mit einer eng anliegenden Platte verdeckt, welche an einen überdimensionalen Baby-Schnuller erinnerte. Vier Riemen gingen von der Seite der Platte um ihren Kopf, zwei Riemen kreuzten sich unter ihrem Kinn und verbanden sich mit den unteren Kopfriemen und zwei weitere Riemen gingen von der Oberseite an Sophies Nase vorbei über die Stirn. Alle Verschlüsse und Riemen waren fest angezogen. An der Vorderseite der Platte ragten zwei Schläuche heraus, ein dicker und ein dünner. Wobei der dickere von den beiden am Ende verschlossen war. Der dünnere endete an einem Birnenförmigen Blasebalg.
Über den Augen des Babymädchens war eine hautfarbene, enganliegende Latexmaske gezogen, auf die zwei große, blaue Babyaugen gemalt waren. Sie konnte sich weder bewegen noch etwas sagen oder etwas sehen.

„Streichel sie ruhig. Berührung und dumpfe Geräusche sind das einzige, was das Baby mitbekommt.“ sagte ihre Tante und tippte sich grinsend auf die Ohren.

„Sie sieht nichts, hört nichts und kann sich nicht bewegen. Sie lebt ganz in ihrer Welt, wie ein richtiges Baby im Mutterleib. So hat sie jetzt viel Zeit sich auf ihr neues Leben einzustellen, Dinge zu vergessen und Dinge wieder neu zu lernen. Dabei helfen wir ihr natürlich, nicht wahr, Lea?“

Lea war so verblüfft, dass sie nur ganz langsam nicken konnte. Sie streckte ihre Hand aus und berührte ihre Cousine sanft am Arm. Diese bemerkte erst jetzt, dass jemand im Zimmer und in ihrer Nähe war. Sie begann sich zu bewegen und ein zartes Fiepen und Brummen klang durch die Schnullerknebelplatte.

Frau Svenson trat neben Lea und hakte das Frontgitter aus, um es zur Hälfte nach unten zu schieben. Sie beugte sich über ihre Tochter und tätschelte sacht die riesige Windel. „Ich wollte ihr erst Katheter verpassen, aber so geht es denke ich auch. Die Windel hält mindestens 48 Stunden und sie ist super dick mit Barriere Creme eingecremt. Sie wird auch nicht bemerken, wenn ich sie frisch wickelte. So wird sie natürlicher an eine Inkontinenz gewöhnt.“

Sie grinst und nimmt eine große Spritze in die Hand. Es war eine Fütterungsspritze mit 500ml Inhalt, welche mit einem dicken, cremefarbenen Brei gefüllt war. Sie öffnete den Verschluss des dicken Schlauches an Sophies Knebel und steckte den Ausgang der Spritze hinein.

„Siehst du, Sophie kann nicht entscheiden, ob und wann sie etwas isst. So muss ich mir nie Sorgen machen, ob sie genug gegessen oder getrunken hat. Das ist ein Fütterungsknebel, er ist so gebaut, dass man alles schlucken muss, was durch den Schlauch geht. Da wird einfach ein Reflex ausgelöst und man kann es nicht verhindern. Sehr praktisch, oder? Sie kann so zwar nichts schmecken, wird aber mit allen wichtigen Nährstoffen für ihren Körper versorgt. Sie war früher immer sehr nachlässig damit. Ich freue mich schon auf das Strahlen in ihren Augen, wenn sie zum ersten Mal wieder etwas schmeckt, wenn wir ihr ein Fläschchen geben. Bis dahin wird sie Geschmack komplett vergessen haben und kann wieder alles neu erfahren. Dieses Mal werde ich dafür sorgen, dass sie Broccoli lieben wird.“

Langsam drückte Frau Svenson den Brei aus der Spritze durch den Schlauch. Als er im Mundteil angekommen war, bildete sich dort eine Ausbeulung, welche Sophie zum Schlucken zwang und ein erster, geschmackloser Happen wurde von ihr artig eingenommen. Danach senkte sich die Beule wieder, bis ihre Mutter neuen Brei nachschob. Sophie wimmerte bei jedem Mal, aber es blieb ihr absolut keine Wahl. Nachdem der Brei leer war, zog Frau Svenson die Spritze noch einmal mit einem halben Liter der gelblichen Flüssigkeit aus dem Babyfläschchen auf und verabreichte diese ihrer Tochter auf dieselbe Weise. Danach verschloss sie das Schlauchende wieder, schob das Gitter hoch und richtete sich zufrieden auf.

„So. Ich denke, jetzt lassen wir sie ein wenig ausruhen. In einer Stunde bekommt sie noch Wasser zu trinken. Möchtest du noch ein wenig bei ihr bleiben?“

Lea nickte wieder. „Und wie lange soll sie so liegen bleiben?“

„Nun ja, erst mal bis morgen früh. Dann schauen wir nach ihrer Windel und drehen sie auf den Bauch. Sie soll sich ja nicht wund liegen. Und dann kommt es darauf an, wie gut die Hypnose und die Medikamente wirken.“

Lea drehte sich ruckartig herum und starrte ihre Tante mit offenem Mund an. „Was denn für eine Hypnose?“

Frau Svenson tippte wieder an ihr Ohr. „Sie hat schalldichte Inohrkopfhörer. Darüber hört sie permanent eine Hypnose CD. Es sind 25 Tracks darauf, jeder mit unterschiedlichem Effekt, aber alle zielen darauf ab, dass sie sich wie ein richtiges Baby fühlt, denkt und handelt. Einige veranlassen sie, dass sie unbewusst einnässt, andere lassen sie ihren Wortschatz vergessen und andere setzten Steuertrigger bei ihr. Das wird ihr bei ihrem neuen Leben helfen. Ich zeige es dir später genauer. Möchtest du mal reinhören?“

Das Mädchen schüttelt verlegen den Kopf. „Ähm, nein, ich denke, ich will noch ein bisschen groß bleiben.“ Sie verzieht gequält ihr Gesicht als ihr selber klar wird, dass ihre Formulierung irgendwie unglücklich klang.

Ihre Tante grinste nur. „Vielleicht später. Es wirkt auch nur mithilfe der Medikamente. Das bedingt sich bei dieser Therapie sozusagen. Zuerst wird sie einer Regression unterzogen, was relativ schnell verläuft und dann wird sie ganz langsam wieder heranwachsen. So bilden sich Verbindungen im Gehirn neu und sie wird eine ganz neue alte Sophie werden.“ Frau Svenson dachte laut nach, nachdem sie das so ausgiebig erklärt hatte.

„Theoretisch würde das auch umgekehrt funktionieren. Also, dass man jemanden ganz langsam zurückentwickelt. Aber dann hätte man am Ende ja ein sehr großes Baby. Das wäre wohl seltsam.“ Sie schaut Lea dabei direkt an und diese wirkt irritiert.

„Ahh, ja. Das wäre wirklich seltsam.“ stammelte sie und schaute wieder durch die Gitter auf das gefesselte Mädchen im Babybett.

„Willst du noch ein bisschen bei Sophie bleiben?“ fragt Doren.

„Ja, bitte.“, antwortet Lea ohne zu zögern. Sie wollte ihre Cousine aus irgendeinem Grund noch ein wenig betrachten.

„Gut, dann bis später, ich hab noch ein wenig Arbeit zu erledigen.“, damit ging Frau Svenson aus dem Zimmer und lies die Mädchen allein.

Baby Tinas wundersamer Lebenswandel

Tina (7)

Tina heulte wie ein Schlosshund, als sie sich jetzt zum gefühlt zwanzigsten Mal vor der verschlossenen Toilettentür steht und es einfach nicht mehr halten kann. Mitten am Tag hat sie sich in ihre Pampers gepullert, obwohl sie es doch halten wollte. Ja, sie hat vielleicht in den letzten Tagen die Windeln zu oft verwendet, aber sie wollte das jetzt nicht mehr. Am Anfang hat sie es aus Trotz einfach laufen lassen und die Windeln ausgiebig gefüllt. Sie hatte geglaubt, dass ihre Mutter es bald leid sein würde, sie 4–5 Mal am Tag trocken zu legen. Denn mehr als eins bis zwei Blasenentleerungen hielten die Pampers nicht aus und Tina trank mit Absicht extra viel, um ihrer Mutter Arbeit zu machen.

Doch Tinas Mutter ließ sich dadurch überhaupt nicht beirren. Regelmäßig kontrollierte sie die Windeln ihrer Tochter und wechselte sie ihr, wenn sie fürchten musste, dass sie bei der nächsten Ladung auslaufen könnten. Das war recht einfach, da sie Tina im Haus nur ein T-Shirt erlaubte und so der Zustand ihrer Windel gut sichtbar war. Ein paar Mal quakte sogar Marie, dass ihre große Schwester schon wieder dicke, gelblich verfärbte, volle Pampers anhatte.

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Als Tina nach ein paar Tagen merkte, dass es ziemlich schnell langweilig wurde ohne ihre Freunde zu treffen, ohne Handy und Computer, da wollte sie keinen Hausarrest mehr und auch keine Babywindeln. Außerdem war ihr heute Morgen aufgefallen, dass ihr Kleiderschrank aus, bzw. umgeräumt wurde. Alle ihre Slips waren verschwunden und auch ihre coolen Lieblingsshirts, ihre Röcke und Hosen. An ihrer Stelle lagen da jetzt weitere Pamperswindeln, alberne Kleinkinder T-Shirts, seltsame Bodys, Strumpfhosen und anderer Babyquatsch. Eindeutig zu viel für das Mädchen und so stampfte sie wütend zu ihrer Mutter und beschwerte sich lautstark. Jammernd, nörgelnd und maulend versuchte sie ihr altes Leben wiederzubekommen.


Und was haben ihr all die Widerworte gebracht? Tinas ständiges Geplärre, die frechen Antworten und die Beleidigungen möchte ihre Mutter nicht mehr so hinnehmen. Ihr fiel ein, dass ihre beiden Mädchen als sie noch kleiner waren, immer aufgehört haben zu schreien, wenn sie einen Schnuller in den Mund bekamen. Vielleicht funktionierte das ja heute immer noch? Kurzentschlossen suchte sie nach einem alten Nuckel von Marie und fand auch einen. Den steckte sie ihrer großen Tochter bei deren nächsten Wutausbruch einfach in den Mund und ermahnte sie, ihn auch dort zu belassen.

Als Tina den Nuckel sah und ihr bewusst wurde, was das für sie bedeutete, kam ihr dieses Babyaccessoire wie eine riesige Knebelbirne vor, dabei war es nur ein NUK der Größe 3. Für sie sah er aber auf den ersten Blick wie so ein alberner Riesen Schnuller aus.


Was meinte ihre Mutter eigentlich gerade, sie würden jetzt Windeln in ihrer Größe kaufen? Tina dachte, wenn die Pampers Packungen alle sind, wäre der Spuk vorbei. Und was ist mit „andere“ Sachen gemeint und warum wurde sie dauernd Baby genannt?

All diese Fragen gingen dem Mädchen erst durch den Kopf, als sie bereits angeschnallt auf der Rückbank des Autos ihrer Mutter saß und mit ihr in die Stadt fuhr. Sie war so überrascht worden, dass sie nur am Rande mitbekam, dass sie immer noch die volle Pampers trug und den Schnuller ihrer Schwester im Mund hatte.

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Gut Verpackt

Ich erwähnte bereits in einem vergangenen Beitrag, dass es mir immer großen Spaß macht, die bunt bedruckten Verpackungen von Windeln zu betrachten und die Aufschriften durchzulesen. Ich habe angefangen selber solche Packungsdesigns zu entwerfen und finde es lustig, die Welten von Babyprodukten und Windelliebhabern zu verschmelzen.

In den letzten Jahren sind von verschiedenen Herschellern ja bereits solche Ansätze umgesetzt worden. Anfangs war man da eher vorsichtig wie bei den Rearz Princess Pink, welche zwar bereits sehr verspielte Motive verwendeten, aber bei denen die Aufmachung immer noch etwas von einem Erwachsenen-Spiel hatte. Später wurden die Hersteller mutiger und kreierten Produkte wie die Crinklz FairyTale oder die LfB Zirkus. Diese Windeln sind bunt bedruckt und ebenso verpackt. Sie erinnern an Babywindeln in Übergröße und werden mit Eigenschaften wie „Extra breiter Watschel-Schnitt“ oder „Super laut raschelnde, feste Außenfolie“, beworben.

Diese Verpackungen und die echten Babywindeln haben mich zu Entwurf der „Dinky’s“ Windelpackung inspiriert. Ich habe Sheepy recyclet und mir ein paar neue Eigenschaften ausgedacht, welche vielleicht für ABDLs interessant sein könnten. Wer möchte nicht in extra dicken, kindisch bunt bedruckten Windeln mit Sicherheitsverschluss bis zu 24h verpackt sein, mit dem Wissen, dass der Inhalt des Kartons noch sehr lange ausreichen wird, um nicht allzu schnell diesen Genuss zu vermissen. 😉

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Da eine so niedliche Verpackung natürlich immer im Sichtfeld des Windelträgers aufbewahrt wird, wird dieser ständig daran erinnert, für wen genau diese Windeln sind und warum er sie tragen muss. Es wird klargestellt, dass sie extra für ihn hergestellt wurden und dass alles, was sie mit ihm machen, beabsichtigt ist.

Vielleicht habt ihr ja noch Ideen, welche Eigenschaften sich ein ABDL oder Windelliebhaber für seine Windeln wünscht und welche um bedingt auf der Verpackung beworben werden sollten? Schreibt mir doch gerne ein paar Vorschläge in die Kommentare.

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Windeltagebuch 17.08 2021

Die DryNights tragen sich fantastisch. Sie lösen sich auch nach einer Nacht nicht an den Seiten auf und hielten beim ersten Versuch eine komplette Morgenurinladung aus. Mehr wird da aber nicht drin sein. Das ist aber super ok für mich. Ich mag es sie einfach zu tragen und wenn ich auf dem Klo war, brauche ich kein Klopapier mehr. Einfach hochziehen und gut.

Ich mir noch einen Einlauf verpassen, um mich danach in eine BetterDry zu stecken. Aus Unvernunft und Neugier, trinke ich ein großes Glas Wasser mit einem Esslöffel Glaubersalz. Da es letztens mit einem Teelöffel keine Wirkung gezeigt hatte.

Mein Partner und ich wollen heute ins Kino. „Kaiserschmarndrama“. Ich hatte ihm gegenüber ja bereits kurz angedeutet, dass ich mit Windeln dort hin möchte. Ich habe ihm Mittag dann noch mal eine Nachricht geschrieben und ihn gefragt, ob es ihm denn sehr unangenehm ist mit den Windeln. Er meinte, es wäre natürlich seltsam, aber er würde es akzeptieren. Ich hab mit ihm noch ein bisschen gechattet und ich denke, ich bin im 7. Himmel, da er es wirklich akzeptieren wird. Mehr kann man nicht verlangen und erwarten.

Also hab ich mir eine BetterDry angelegt, kurz bevor wir losgelaufen sind. Etwa 19:30 Uhr. Der Weg zum Kino sind etwa 20 Minuten zu Fuß. Ich muss sagen, man läuft schon etwas beengter mit so einer Windel zwischen den Beinen. Ich werde mir bei der nächsten SaveExpress Bestellung ein Probepaket Tag-Windeln bestellen. Mal sehen, ob die für draußen noch geeigneter sind als die doch recht dicken BetterDry. Sehen tut man nichts unter der Jeans, obwohl Er mir das einreden wollte. Und man hört auch nichts knistern, solange man draußen auf der Straße ist. Die Umgebungsgeräusche sind dann doch einfach zu laut.

Der Kinobesuch war toll. Mit Windel fühlt es sich einfach gut und richtig an. Ich musste zwar dann von der Limo schon während des Films, konnte aber im Kino nicht einnässen. Es ist einfach noch mal etwas ganz anderes in der Öffentlichkeit. Erst zu Hause hab ich es dann gleich laufen lassen. Ein irres Gefühl.

Er ist dann auch kurz darauf ins Bett gegangen. Ich hab die Windel angelassen und noch mal eingepullert ehe ich dann ca. 23 Uhr auch ins Bett bin. Diesmal hab ich die grüne Decke mitgenommen, um sie bei Seitenlage zwischen die Beine zu klemmen. Die Nacht war durchwachsen. Die Windel hat diesmal etwas gedrückt und ich konnte auch nicht so gut schlafen. Gegen 2:30 Uhr bin ich noch mal aufgestanden, um ein Glas Wasser zu trinken. Dabei hab ich dann noch mal eingenässt, was erstaunlich gut ging. Danach konnte ich besser schlafen und bin noch mal um 5 Uhr aufgewacht. Am Morgen war es dann besser. Der Druck an der Windel war weg und ich konnte auch sehr bequem liegen. Mein Freund ist dann auch schon 7:15 Uhr aufgestanden. Nachdem er los ist, bin ich auch gleich auf. Ich trage die Windel immer noch, hab aber noch die Gummihose darüber gezogen. Ich spüre etwas Druck und werde sie wohl heute auch für Nummer 2# verwenden, wenn es geht. Ich hatte es ja so gewollt. Es rumort in mir und ich fürchte, das Glaubersalz wirkt doch sehr gut, nur etwas verzögert.


Ich hab eingekackt. Es war zwar ein gewisser Druck und ich hab ihm nachgegeben, aber ich war total überrascht wie viel mit dem kurzen Pup rauskam. Die Windel war randvoll und es hat sich eigentlich angefühlt, als wäre es nur ein kleiner Klecks. Ich war dann Duschen und hab alles komplett sauber gemacht. Danach hab ich nur eine DryNights angezogen für das Gefühl. Und da ist mir jetzt, ca. 12 Uhr, etwas Merkwürdiges passiert. Ich hab nicht darüber nachgedacht und hab nur einen Wind fahren lassen. Es fühlte sich auch nur wie warme Luft an. Doch dann hatte ich eine böse Ahnung. Und tatsächlich. Ich hab in die Pants gemacht. Es war nur ein ganz kleiner Pups vom Gefühl her. Aber die Pants hatte einen ordentlichen Klecks drin. Also noch mal Duschen.

Ich denke, das liegt an dem Glaubersalz. Alles ist ganz weich und flutscht ohne mein Zutun heraus. Das macht mich jetzt schon etwas nervös und ich ziehe sicherheitshalber eine weitere Pants an. Nicht auszudenken, wenn mir das ohne Schutz passiert. Jetzt, wo ich es scheinbar nicht mehr unterscheiden kann. Ganz so hatte ich es mir nicht vorgestellt.

Ich werde für nächste Woche nur einmal Glaubersalz am Montag nehmen und dann hoffen das alles bis Freitag durch ist. Ich denke, ich werde bis Donnerstag wohl wirklich auf Windeln angewiesen sein.

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Lea’s Erziehung (13)

Lea wusste nicht wie, aber sie kamen irgendwann zurück zum Auto. Sophie wurde trotz nuschelndem Protest mit ihrer vollen Windel in den großen Kindersitz gedrückt und festgeschnallt. Ihr Gewicht drückte sich schwer in die Schale des Sitzes und der Windelinhalt gegen ihren Hintern. Sie jammerte leise und wurde auch immer unruhiger. Lea war wirklich froh, dass sie auf einer trockenen und vor allem sauberen Polsterung saß.

Plötzlich riss sich Sophie den Schnuller aus dem Mund. Zwei der Heftpflaster blieben an ihrem Gesicht kleben und zwei an der Mundplatte des Schnullers. Sie warf ihn wütend durch den Innenraum des Autos.

„Ihr könnt mich alle Mal. Das ist doch nicht normal. Ich will hier raus und dann beende ich diesen Quatsch.“

Frau Svenson schnallte Lea gerade an und ließ sich auch keinen Augenblick dabei stören oder aus der Ruhe bringen. Sie beachtete Sophie überhaupt nicht. Sie stieg vorn ein, startete den Motor und fuhr los. Sophie plärrte noch ein wenig, doch dann wurde ihr bewusst, dass ihre Mutter ganz und gar nicht so reagierte wie sonst, oder wie sie erwartet hatte. Irgendwie machte ihr das mehr Angst als alles zuvor. Sie war irritiert und der Rest der Fahrt verlief schweigend und still.

Zu Hause drückte Frau Svenson beiden Mädchen die Einkaufstüten in die Hand, welche Sophie murrend nahm. Sie wusste ja, was da für sie alles drin war. Außerdem bekam sie noch eine der Windelpackung unter den Arm geklemmt, die im Kofferraum lagen. Das Paket war nicht noch einmal extra eingepackt und sie musste es an der Tragelasche halten. Egal wie man es drehte, man erkannte immer die groß aufgedruckte, aufgeschlagene Windel, die Wickelanleitung auf der Seite und deutlichen den Namen des Herstellers. Der Weg zum Haus war kurz, aber so beladen dennoch sehr peinlich.

Vor der Tür erwartete Lea dann eine Überraschung. Sie erkannte die schwarze Tasche sofort als ihre und in ihrem Kopf ging sie bereits die Sachen durch, die sie dort hineingepackt hatte. Vor allem ihre Unterwäsche, T-Shirts und lockere Kleidung für zu Hause hatte sie in ihr verstaut. Sie blickte sich hoffnungsvoll suchend um, aber von ihrem silbernen Schalenkoffer, in dem sie ihre Alltagskleidung, Jeans, ein paar Röcke und Blusen aufbewahrt hatte, war nichts zu sehen. Mit zwei freien Fingern angelte sie nach der Tasche, aber ihre Tante kam ihr zuvor und hob sie hoch.

„Das ist gut, Lea, dass doch ein paar deiner Sachen gefunden wurden. Da musst du nicht alle Kleidung von Sophie leihen. Ich vermute mal das du doch lieber ein Höschen trägst als so dicke Windeln wie gerade.“ Dabei zwinkerte Frau Svenson Lea mit einem schiefen Lächeln zu, schloss die Haustür auf und ging hinein.

Im Flur warf Sophie die Sachen, welche sie trug, auf den Boden und zerrte an ihrem Brustgeschirr und dem Strampelanzug. Sie versuchte erneut, die Haube zu öffnen oder abzustreifen, aber mit den Handschuhen und den Sicherungen war das alles fruchtlos und sie fluchte herum. Ihre Mutter hob die Tüten und die Windeln auf, räumte alles ins Wohnzimmer und half Lea mit ihren Sachen und den Schuhen.

„Du darfst dich in deinem Zimmer etwas ausruhen gehen, Kleines“, meinte sie sanft und gab ihr lächelnd einen aufmunternden Klaps auf den dick gewindelten Po. „Nimm gleich deine Tasche mit und schau, was du alles drin hast. Räum die Sachen ein und zieh dir davon an, was du magst.“

Lea bedankte sich artig, huschte schnell die Treppe hinauf und schloss die Zimmertür hinter sich. Sie lehnte sich von innen dagegen und atmete erst mal ganz tief durch.

-Was war das denn heute?-

Leas Herz klopfte und sie musste noch ein paar mal ruhig ein und aus atmen. Das war völlig surreal. Ihre Tante verpackte sie und ihre Cousine wie Babys in Windeln und Sophie wurde auch wie eines behandelt. Sie musste daran denken, dass ihre Cousine, seit sie beim Frisör eine Glatze rasiert bekommen hatte, in einer vollgeschissenen Windel mitten in der Stadt herumlaufen musste. Dabei wurde sie mit diesem Schnuller geradezu geknebelt. Die Babyhaube, der Strampelanzug, das Laufgeschirr und die Handschuhe mussten ihr dann den Rest gegeben haben.

Sie spürte ihre eigenes, dickes Windelpaket zwischen den Beinen und dann fiel ihr ein, was Sophie vorhin im Auto für ein Theater gemacht hatte. Und auch wie ihre Tante reagierte, nämlich gar nicht. Und das war beängstigender als ihr harsches Verhalten zuvor. Was würde wohl auf Sophie zukommen? Lea öffnete ihre Zimmertür einen Spalt breit und spähte hinaus. Es war ruhig im Flur. Sie schloss die Tür wieder und setzte sich auf ihr Bett.

Ihre Tasche hob sie neben sich, öffnete sie und prüfte sorgfältig ihren Inhalt. Sie wusste ja, was sie mitgenommen hatte. Sie war freudig überrascht, als sie neben ihrer Unterwäsche auch eine Jogginghose, zwei Pulver und mehrere T-Shirts fand. Natürlich Socken, Slips und ihren Lieblings-Hoodie. Damit konnte man doch schon etwas anfangen. Zumindest, wenn man im Haus war.

Lea stand auf und schaute in den großen Spiegel des Kleiderschrankes. Sie zupfte an dem Kleid und drehte sich sacht hin und her. Dabei raschelte die Windel unter dem Stoff. Sie sah schon niedlich aus, fand sie. Zumindest, wenn sie so auf eine Kostümparty gehen würde. Oder war da noch mehr? Fühlte sie sich sogar wohl in dem Outfit? Das Mädchen wurde unsicher, aber ein Blick auf ihre Tasche gab ihr dann doch einen Ruck. Sie griff in den Nacken und fummelte an dem Knopf, von dem sie jetzt wusste. Es gelang ihr nach ein paar Versuchen auch ihn zu öffnen und auch der Reißverschluss war mit etwas Geduld allein aufziehbar. Sie zog das Kleidchen, die Strumpfhose und den Body vorsichtig aus und legte alles ordentlich aufs Bett.

Jetzt stand Lea nur noch in Windel mitten in ihrem Zimmer und tastete mit beiden Händen über die feste, dicke Folie unter der das weiche, kuschelige Saugkissen lag. Es raschelte leise und sie musste sich eingestehen, dass es sie auf eine unheimliche Art erregte. Aber auf welche genau und warum, das konnte sie zu dem Zeitpunkt einfach nicht sagen.

Nach einer ganzen Weile, während der Lea einfach nur versuchte diese neuen Gefühle einzuordnen, beschloss sie die Windeln auszuziehen. Sie tastete nach einem der Klebestreifen und zog vorsichtig daran. Er klebte überraschend fest. Sie zog stärker und merkte jetzt, wie viel Kraft die brauchte. Sie musste das kurze Ende mit Daumen und Zeigefinger richtig halten, damit sie genug Zug aufbringen konnte, um den Streifen, mit einem lauten Ratsch-Geräusch, von der glatten Klebezone zu lösen. Lea dachte an Sophies Handschuhe und daran, dass man ohne Finger wohl fast keine Chance hatte, auch nur einen der Verschlüsse zu öffnen.

Mit der gleichen Technik öffnete sie jetzt die übrigen Klebestreifen und hielt die Windel mit einer Hand fest, um sie zwischen den Beinen hindurchzuziehen. Sie hielt sie vor sich und betrachtete das blaue Ding jetzt zum ersten Mal genauer. Sie war warm von ihrer Körpertemperatur und das weiße Vlies hatte in der Mitte ein hellblaues Rechteck. Das Polster war weich wie Stoff und dennoch angenehm glatt, sodass nichts an der Haut rieb. Voll Interesse, untersuchte Lea die Bündchen und die Auslaufsperren in welche Gummizüge eingearbeitet waren. Sie konnte sich jetzt viel besser vorstellen, wie die einzelnen Elemente angeordnet waren, und welchen Zweck sie dienten, wenn die Windel angelegt war.

Lea hob die offene Windel hoch und näherte sich mit ihrer Nase der Innenseite. Es roch natürlich nach ihr, aber auch leicht nach etwas anderem, etwas Süßliches, Vertrautes und nach Geborgenheit.

Das Mädchen löste sich aus ihren Gedanken, faltete die Windel raschelnd zusammen und legte sie zu den anderen Sachen. Schnell nahm sie sich einen ihrer Slips, dicke Socken und ein langes T-Shirt, um sich alles überzustreifen. Normale Klamotten fühlten sich nach so einem Erlebnis auch ganz gut an. Lea musste gähnen.

Sie fühlte sich mit einem Mal erschöpft und müde vom Tag. Sie sah auf die Uhr, es war noch nicht mal Mittag. Dennoch legte sie sich kurz hin und schloss die Augen.

Sie döste ein wenig und hörte im Halbschlaf Geräusche auf dem Flur. Sie hörte wie ihre Tante und ihre Cousine kurz aber heftig miteinander sprachen, sie verstand aber nicht, um was es ging. Ein paar mal klapperten noch Türen. Dann wurde es still und Lea schlief noch einmal richtig ein, sodass sie nicht mitbekam was um sie herum geschah.